Ok, sei ehrlich, du bist hier, weil du einen Weg finden möchtest schnell mehr Geld mit Adsense zu verdienen. Vielleicht denkst du ja schon an etwas bestimmtes und willst nur sehen, ob es auch funktioniert. Also gut, hier sind einige Wege wie man Google Adsense austricksen kann.
Kurz um kann man sagen, mehr Klicks bedeutet mehr Geld. Künstliche Klicks nennt man auch „click-frauds“. Wir beginnen mit der einfachsten Methode und steigern uns.
Aber bevor wir weitermachen, solltest du vielleicht wissen, das Google bescheißen nicht längerfristig funktionieren wird und am Ende dir nur Ärger einbringen wird.
Naiver gehts nicht. Dieser Horst weiß fast garnichts über das Internet oder seine Mechanismen. Er klickt einfach auf seine Werbung jedesmal, wenn er seine Seite besucht. Vielleicht nur einmal am Tag, vielleicht aber auch mehr. Wahrscheinlich weiß er nicht mal, das er damit gegen die Google Adsense Policy verstößt.
Ok, sie weiß ein paar Sachen übers Internet und versucht IP und Cookies zu verschleiern. Oder auch nicht und will einfach nur anonym klicken und denken, dass Google sie nicht identifizieren kann. Sie benutzt also Anonymizer, Proxies oder spezielle Software wie Tor (The Onion Router).
Er weiß also, dass Google genügend Gehirnschmalz hat um zu wissen, ob die Klicks nur von seinem Pc kommen, egal ob er Proxies benutzt oder nicht. Was liegt also näher, als Freunde, Verwandte, Haustiere und alle anderen zu animieren auf das wichtigste der Welt - seine Werbung - zu klicken? Wenn er mal nicht zuhause ist, wird er natürlich die Gelegenheit nutzen und auch selbst auf das wichtigste der Welt klicken.
Auf der nächsten Ebene angekommen macht sich unser Horst auf und Kauft sich einen Klickbot. Also ein Programm, dass für Ihn auf seiner Webseite surft und alle paar Minuten höchst ausversehen auch noch seine Werbung anklickt. Wenn er etwas mehr Geld investiert, kann das Programm sogar Proxies benutzen und seine Identität möglichst gut verbergen. Damit verdient er nicht nur Geld, seine Website bekommt sogar noch einen Haufen an gehirnlosen Besuchern. Damit wir noch ein bisschen Glaubwürdiger sind, surft unser Bot sogar noch eine Weile auf den Webseiten die er für uns angeklickt hat.
Ok, man selbst kann es nicht schaffen, Freunde haben nichts gebracht und der Robo bringt auch nichts mehr. Sind wir jetzt am Ende? Nein, wir können doch einfach super professionelle Klicker aus dem Web anheuern und diese Klicken unsere Werbung an. Unmöglich kann Google uns damit auf die Spur kommen, richtig? RICHTIG? Diese sind schließlich spezialisiert darauf nicht erkannt zu werden und leben vorwiegend in Internetcafes aus China, Pakistan oder Indien. …
Glaubwürdiger als jeder Bot, können diese Menschen sich sogar für den beworbenen Newsletter oder Service registrieren und jeder ist glücklich oder nicht?
Gibt es denn keinen da draußen, der auch einfach mal schnell Geld verdienen will? Also gründet Horst seine Gruppe der „armen hoffnungslosen Adsense Kunden“ und die Regeln sind ganz einfach. Besuch die Website der anderen Mitglieder und sei sehr „Klickfreundlich“. Jeder hilft quasi jedem und so sind alle am Ende glücklich.
Das Medium kann dabei varieren, manche benutzen eine Mailingliste zur Kommunikation, andere ein Internet Forum (natürlich mit ausreichend Adsensewerbung für jeden), Yahoo Gruppen, Facebook Gruppen … Es gibt sogar Software, die dir automatisch die Website des Tages vorstellt, die du an diesem Tag beklicken darfst.
Angenommen ich habe Zugang zu einem großen Newsletter mit vielen tausend Emailadressen. Wenn ich jetzt Adsense Werbung an meinen News verschicke, kann ich mit nur einer Email ziemlich viele Klicks bekommen. Nicht schlecht. Besser wäre es vielleicht nur noch, wenn ich meine eigene Toolbar für Browser anbiete und dort meine Anzeigen schalte.
Was ist besser, als meine natürlichen Besucher mit einem schönen Spruch zu motivieren? „Wenn dir das gefällt, besuch doch mal … “. Das ist vielleicht nicht glasklar, aber dennoch verboten. Google Adsense Richtlinien erlauben weder Grafiken, noch motivierende Texte neben der Werbung. Lediglich „Werbung“ oder „Gesponsorte Links“ sind erlaubt.
Horst hat endlich die höchste allgemein bekannte Methode des Adsense Betrugs gefunden. Er spammt Millionen von Emailadressen mit der Bitte zu, doch mal seine Website zu besuchen. Genauer gesagt erzählt Horst euch ein Ammenmärchen und hofft auf viel Mitleid, aber ihr könnt ihm helfen: Klickt einfach auf seine Werbung! …
Warum nur per Email spammen? Chaträume, Skype, Facebook … alles wird benutzt, um auch den letzten Menschen auf Erden zu erreichen. Hoffentlich erreicht er jeden nur Google nicht. (Googlemail, Googleplus, etc..).
Was auch immer man für eine Methode benutzen sollte, es gibt eine begrenzende Bedingung: die CTR (Click Trough Rate), also das Verhältnis von Anzeigen zu Klicks. Wann immer die CTR zu groß wird (vermutlich über 10%), läuten bei Google die Alarmglocken. Professionelle Betrüger achten deswegen immer darauf genug Impressionens zu erzeugen, damit für jeden Klick mindestens ~20 Seitenaufrufer ohne Klick existieren.
Ich sag nicht und denke nicht, dass diese Methoden funktionieren. Wenn du diesen Artikel erst lesen musstest, wirst du zu 99% erwischt, bevor du die erste Auszahlung bekommen hast. Dein Adsense Account wird geschlossen werden und du wirst bei Google Adsense gebannt.
Wenn du noch andere Wege kennenlernen möchtest, um von Google Adsense ausgeschlossen zu werden sie dir doch mal „Wie man von Google gebannt wird“ an.
Wenn du auf ehrliche Weise mehr Geld verdienen möchtest, guck dir doch einfach mal meine 100 Adsense Tips an.