Diese Arbeit stellt einen neuen Ansatz zur Erstellung von qualitativ besseren Anforderungen vor.
Die Idee ist das Verwenden von variablen Templates. Man benutzt Templates, die vorher in verschiedene Klassen eingeteilt wurden, um daraus Anforderungen zu erstellen. Jedes Template besitzt dabei optionale Teile, sowie Variablen. Dadurch entsteht eine Variabilität eines Templates.
Die einzelnen Variablen in einem Template werden mit Hilfe von Formalen Regeln durch die entsprechenden Elemente ersetzt. Somit ermöglicht man dem Requirements Engineer mit Hilfe einer kontrolliert-natürlichen Sprache Anforderungen zu entwickeln, die gemäß den Qualitätskriterien eine bessere Qualität aufweisen. Das Resultat der Methodik wurde durch eine wissenschaftliche Evaluation anhand des zusätzlich entwickelten Prototypen getestet.