Berufe von A bis Z
Berufe sind die Spalte, in der sich am Spieltisch am meisten streiten lässt. Ist Youtuber ein Beruf? Zählt Rentner? Und wenn jemand Bäcker schreibt und der Nachbar Bäckerin, ist das dieselbe Antwort? Hier steht zu jedem Buchstaben, was gängig ist und was erklärungsbedürftig.
Die Listen führen jeweils die geläufigen Berufe zuerst und die selteneren darunter. Das ist die Reihenfolge, auf die es ankommt: Wer Arzt, Bäcker oder Lehrer aufschreibt, teilt sich die Punkte fast sicher. Wer weiter unten sucht, holt die volle Wertung.
Die drei Regeln, an denen sich Runden aufhängen
Männliche und weibliche Form zählen als eine Antwort. Bäcker und Bäckerin stehen für denselben Beruf, und zwei Mitspieler mit denselben Wörtern teilen die Punkte. Wer das anders handhaben will, sagt es vorher.
Tätigkeit ist nicht gleich Beruf. Rentner, Student und Praktikant beschreiben einen Status, keinen erlernten oder ausgeübten Beruf. In lockeren Runden gehen sie durch, in strengen nicht.
Neue Berufe brauchen einen Beleg. Youtuber, Influencer und Prompt Engineer sind echte Erwerbstätigkeiten, stehen aber in keinem Ausbildungsverzeichnis. Wer sie aufschreibt, sollte erklären können, was jemand darin tut.