Karibik
Dominikanische Republik
Dominikanische Republik hat rund 10,8 Millionen Einwohner auf 48.671 Quadratkilometern. Hauptstadt ist Santo Domingo. Erfasst sind 26 Orte mit Koordinaten, verteilt auf 24 Regionen.
Der geografische Mittelpunkt der Dominikanischen Republik liegt bei 18° 53′ 32″ N und 70° 30′ 20″ W, in Dezimalgrad 18,8923 und -70,5055. Der nächstgelegene erfasste Ort ist Bonao, 11,6 Kilometer entfernt. Berechnet als Flächenschwerpunkt des Staatsgebiets. Amtlich benannte Mittelpunkte weichen je nach Rechenweise ab, bei kompakten Ländern um wenige Kilometer, bei sehr großen und zerklüfteten um mehr.
Selbst berechnet als Flächenschwerpunkt aus den Landesgrenzen. Amtliche Punkte weichen je nach Rechenweise ab.
Die Dominikanische Republik liegt auf Hispaniola, der zweitgrößten Insel der Großen Antillen, zwischen dem Atlantik im Norden und dem Karibischen Meer im Süden. Sie nimmt knapp zwei Drittel der Insel ein, den Osten und die Mitte. Den Westteil bildet Haiti, der einzige Nachbar mit einer Landgrenze. Nach Osten trennt die Mona-Passage das Land von Puerto Rico, das zu den USA gehört. Weitere Nachbarn jenseits des Meeres sind Kuba, Jamaika, die Bahamas und im Norden die Turks- und Caicosinseln. Hauptstadt ist Santo Domingo, nach der das ganze Land benannt ist.
Die Dominikanische Republik in Zahlen
Die letzte Volkszählung, der zehnte Zensus des Landes, lief vom 10. bis zum 23. November 2022 und wurde wegen Verzögerungen bis zum Monatsende verlängert. Eigentlich war sie für 2020 geplant, die Corona-Pandemie schob sie auf. Das Statistikamt ONE veröffentlichte die ersten Ergebnisse am 10. August 2023: 10.760.028 Einwohner. Das waren 1.314.747 Menschen oder 13,9 Prozent mehr als beim Zensus 2010, der 9.445.281 Einwohner ergeben hatte. Neuere Zahlen sind Fortschreibungen, für 2024 nennen sie rund 11,4 Millionen. Damit ist die Dominikanische Republik nach Haiti und Kuba das drittbevölkerungsreichste Land der Karibik.
Gut ein Drittel der Menschen lebt im Großraum der Hauptstadt. Der Distrito Nacional und die Provinz Santo Domingo, die zusammen die Entwicklungsregion Ozama bilden, kamen 2022 auf 3.798.698 Einwohner. Die Provinz Santo Domingo allein zählte 2.769.589 Menschen und war damit die bevölkerungsreichste, die kleinste war Pedernales im äußersten Südwesten mit 34.375. Die Fläche wird je nach Quelle unterschiedlich angegeben, die Werte reichen von 48.442 bis 48.730 Quadratkilometern. Das Land ist damit etwas größer als Niedersachsen und nach Kuba der zweitgrößte Staat der Antillen.
Die Grad-Archive mit dominikanischen Orten reichen vom 18. über den 19. bis zum 20. Breitengrad Nord. Beim 18. stehen die Hauptstadt und die Orte an der Südküste wie Barahona und La Romana, beim 20. die Nordküste mit Puerto Plata. Bei den Längengraden laufen sie vom 72. Grad West mit Dajabón an der Grenze zu Haiti über den 71., den 70. mit Santo Domingo und den 69. bis zum 68. Grad West, bei dem Bávaro und Pantanal an der Ostküste stehen.
Höchster Berg ist der Pico Duarte in der Cordillera Central, zugleich der höchste Berg der ganzen Karibik. Der tiefste Punkt der Karibik liegt keine 100 Kilometer Luftlinie entfernt im Südwesten des Landes: der Lago Enriquillo, ein Salzsee zwischen den Provinzen Independencia und Baoruco, dessen Spiegel deutlich unter dem Meeresspiegel liegt. Die deutsche Wikipedia nennt 40 Meter, die spanische 29 Meter für das Jahr 2012. Der Wasserstand schwankt, weil die starke Verdunstung nicht immer durch Regen und Zuflüsse ausgeglichen wird. Mit 375 Quadratkilometern im Oktober 2011 ist er der größte See der Antillen, auch seine Fläche ist nicht konstant.
Dominikanische Republik oder Dominica?
Kurzantwort. Zwei verschiedene Länder. Die Dominikanische Republik liegt auf Hispaniola bei den Großen Antillen und hat über zehn Millionen Einwohner. Dominica ist ein kleiner Inselstaat bei den Kleinen Antillen, weit im Südosten zwischen den französischen Inseln Guadeloupe und Martinique. Auch die Bewohner heißen verschieden: Die Menschen aus der Dominikanischen Republik sind Dominikaner, die von Dominica Dominicaner. Der Name der Dominikanischen Republik geht auf ihre Hauptstadt zurück, und die ist nach dem heiligen Dominikus benannt, dem Gründer des Dominikanerordens.
Wie hoch ist der Pico Duarte?
Kurzantwort. Nach der jüngsten Messung von 2021 sind es 3.101 Meter. Lange galt der Berg als 3.175 Meter hoch. Als Erster bestieg ihn, soweit bekannt, 1851 der britische Konsul Robert Schomburgk. Ein Geograph der Universität von Tennessee kam mit GPS auf 3.098 Meter, veröffentlicht 2003. Topografische Karten führen auch 3.087 Meter. Der Nachbargipfel La Pelona liegt nur rund anderthalb Kilometer entfernt und ist nach der GPS-Messung von 2003 nur vier Meter niedriger. Unter dem Diktator Rafael Trujillo hieß der Berg Pico Trujillo, danach wurde er nach Juan Pablo Duarte benannt, der als Vater des Vaterlands gilt. Ausgangspunkt für Touren ist der Ort Jarabacoa, bestiegen werden darf der Berg nur mit Genehmigung der Nationalparkverwaltung und mit einem Führer.
Hispaniola, Quisqueya oder Haiti?
Kurzantwort. Alle drei Namen bezeichnen oder bezeichneten die Insel. Die Taíno, die Ureinwohner, nannten sie Kiskeya oder Ayití. Aus Ayití wurde der Name des Nachbarstaats Haiti, der also ursprünglich die ganze Insel meinte. Quisqueya steht in der ersten Zeile der dominikanischen Nationalhymne, „Quisqueyanos valientes“. Kolumbus nannte die Insel La Isla Española, die spanische Insel, daraus machten Engländer Hispaniola. Auf Spanisch heißt sie bis heute La Española.
Die 31 Provinzen und der Distrito Nacional
Das Land ist in 31 Provinzen und den Distrito Nacional gegliedert, der die eigentliche Hauptstadt umfasst. Die Gouverneure der Provinzen ernennt der Präsident, die Bürgermeister der Gemeinden werden gewählt. Der Distrito Nacional hat keinen Gouverneur und besteht nur aus einer Gemeinde, Santo Domingo de Guzmán. Die Provinz Santo Domingo, die ihn umschließt, wurde erst 2001 abgetrennt, ihre Hauptstadt ist Santo Domingo Este am Ostufer des Río Ozama. Seit 2004 sind die Provinzen außerdem zu zehn Entwicklungsregionen wie Cibao Norte, Valdesia oder Yuma zusammengefasst. Sie wurden per Dekret eingeführt und dienen der Planung staatlicher Politik.
| Provinz | Hauptstadt |
|---|---|
| Azua | Azua |
| Baoruco | Neiba |
| Barahona | Barahona |
| Dajabón | Dajabón |
| Duarte | San Francisco de Macorís |
| El Seibo | El Seibo |
| Elías Piña | Comendador |
| Espaillat | Moca |
| Hato Mayor | Hato Mayor del Rey |
| Hermanas Mirabal | Salcedo |
| Independencia | Jimaní |
| La Altagracia | Higüey |
| La Romana | La Romana |
| La Vega | La Vega |
| María Trinidad Sánchez | Nagua |
| Monseñor Nouel | Bonao |
| Monte Cristi | Monte Cristi |
| Monte Plata | Monte Plata |
| Pedernales | Pedernales |
| Peravia | Baní |
| Puerto Plata | Puerto Plata |
| Samaná | Samaná |
| San Cristóbal | San Cristóbal |
| San José de Ocoa | San José de Ocoa |
| San Juan | San Juan de la Maguana |
| San Pedro de Macorís | San Pedro de Macorís |
| Sánchez Ramírez | Cotuí |
| Santiago | Santiago de los Caballeros |
| Santiago Rodríguez | San Ignacio de Sabaneta |
| Santo Domingo | Santo Domingo Este |
| Valverde | Mao |
| Distrito Nacional | Santo Domingo |
Flächengrößte Provinz ist San Juan im Westen mit rund 3.570 Quadratkilometern, die kleinste Provinz ist Hermanas Mirabal mit rund 440. Mehrere Provinzen tragen die Namen von Personen aus der Geschichte des Landes. Duarte erinnert an den Gründungsvater Juan Pablo Duarte, María Trinidad Sánchez an eine Heldin der Unabhängigkeitsbewegung, die 1845 hingerichtet wurde. Die Provinz Hermanas Mirabal hieß bis 2007 Salcedo wie ihre Hauptstadt, ihr heutiger Name erinnert an die Mirabal-Schwestern, Gegnerinnen der Trujillo-Diktatur. Bei der Volkszählung 2022 hatte Santo Domingo Este mit 1.029.117 Einwohnern sieben Menschen mehr als der Distrito Nacional mit 1.029.110 und war damit die größte Gemeinde des Landes. Zweitgrößte Stadt ist Santiago de los Caballeros im Norden, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.
Gebirge, Cibao und der Enriquillo-See
Die Dominikanische Republik ist weitgehend gebirgig. Von Nordwesten nach Südosten zieht die Cordillera Septentrional parallel zur Atlantikküste, von Monte Cristi bis zur Halbinsel Samaná. Südlich davon liegt das breite Tal des Cibao, der fruchtbarste Landstrich des Landes mit den Städten Santiago, La Vega, Moca und San Francisco de Macorís. Danach folgt die Cordillera Central mit dem Pico Duarte, La Pelona und La Rucilla, den höchsten Gipfeln der Karibik. Im Südwesten liegen die Sierra de Neiba und die Sierra de Bahoruco, die sich in Haiti als Massif de la Selle fortsetzt.
Zwischen diesen beiden Gebirgen liegt die Senke um den Enriquillo-See, früher ein Meeresarm, der die Buchten von Neiba und Port-au-Prince verband. Große Teile dieser Senke liegen unter dem Meeresspiegel, das Klima ist dort heiß und trocken. Im See liegt die Insel Cabritos, an den Ufern leben Spitzkrokodile, Nashornleguane und Flamingos. Der Ort Neiba, Hauptstadt der Provinz Baoruco, liegt in diesem Becken östlich des Sees.
Wichtigster Fluss ist der Yaque del Norte, der den Cibao nach Nordwesten entwässert und in die Bucht von Monte Cristi mündet. Der Yuna fließt nach Osten in die Bucht von Samaná, der Yaque del Sur nach Süden ins Karibische Meer. Der längste Fluss der Insel, der Artibonito, entspringt in der Dominikanischen Republik und fließt nach Westen durch Haiti. Flach ist vor allem der Osten mit der Küstenebene östlich und nördlich von Santo Domingo, wo Zuckerrohr wächst. Vor der Küste liegen die Inseln Saona im Südosten und Beata im Südwesten, dazu viele kleine Cayos wie Cayo Levantado in der Bucht von Samaná. An der Ostküste in der Provinz La Altagracia liegen Bávaro und der Ferienort Punta Cana, Provinzhauptstadt ist dort Higüey.
Die Insel liegt auf der Grenze zwischen Karibischer und Nordamerikanischer Platte und ist deshalb erdbebengefährdet. Am 4. August 1946 bebte die Erde mit der Stärke 8,1, das Epizentrum lag auf der Halbinsel Samaná, am 26. September 2003 mit der Stärke 6,8 nahe Puerto Plata. Dazu kommt die Gefahr durch Hurrikane. An der Nordküste ist es tropisch feucht, der Südwesten liegt im Regenschatten der Cordillera Central und ist deutlich trockener. In den Bergen um Constanza sind im Winter Nachtfröste möglich.
Eine Insel, zwei Staaten
Hispaniola ist neben Saint-Martin die einzige Karibikinsel, die sich zwei souveräne Staaten teilen. Die Teilung geht auf die Kolonialzeit zurück. Im Frieden von Rijswijk trat Spanien 1697 den Westteil an Frankreich ab, aus diesem Saint-Domingue wurde später Haiti. Der spanische Ostteil hieß nach seiner Hauptstadt Santo Domingo. 1776 wurde eine Grenze festgelegt, die grob der heutigen entspricht. Heute ist sie je nach Quelle 376 oder 388 Kilometer lang und verläuft von Norden nach Süden über die Insel. Im Norden liegt an ihr die Grenzstadt Dajabón.
Ihren Nationalfeiertag feiert die Dominikanische Republik am 27. Februar. An diesem Tag im Jahr 1844 erklärte sie sich von Haiti unabhängig, das den Ostteil der Insel seit 1822 regiert hatte. Um Rückeroberungsversuche abzuwehren, unterstellte sich die junge Republik 1861 erneut der spanischen Krone. Seit 1865 ist sie wieder selbstständig. An den Beginn dieses Restaurationskriegs 1863 erinnert der zweite Nationalfeiertag am 16. August. Von 1930 bis 1961 regierte Rafael Trujillo das Land, in dieser Zeit hieß die Hauptstadt Ciudad Trujillo. Staatssprache ist Spanisch, im Land leben aber auch viele Menschen haitianischer Herkunft, die Haitianisch-Kreolisch sprechen. In Samaná gibt es eine kleine englischsprachige Gemeinschaft, Nachfahren von Afroamerikanern aus den USA, die sich dort 1824 niederließen.
Die Dominikanische Republik im Kreuzworträtsel
Im Gitter fallen Leerzeichen weg und Akzente zählen nicht, aus Pico Duarte wird PICODUARTE mit zehn Feldern. Der volle Landesname ist mit 22 Buchstaben für die meisten Rätsel zu lang, gefragt wird deshalb eher nach Insel, Hauptstadt oder Nachbarland.
| Frage im Rätsel | Lösung | Buchstaben |
|---|---|---|
| Kfz-Kennzeichen der Dominikanischen Republik | DOM | 3 |
| Staat in der Karibik | DOMINIKANISCHEREPUBLIK | 22 |
| Hauptstadt der Dominikanischen Republik | SANTODOMINGO | 12 |
| Insel der Dominikanischen Republik | HISPANIOLA | 10 |
| Taíno-Name der Insel Hispaniola | QUISQUEYA | 9 |
| Nachbarstaat der Dominikanischen Republik | HAITI | 5 |
| Währung der Dominikanischen Republik | PESO | 4 |
| Höchster Berg der Karibik | PICODUARTE | 10 |
| Salzsee in der Dominikanischen Republik | ENRIQUILLO | 10 |
| Fruchtbares Tal im Norden | CIBAO | 5 |
| Insel vor der Südostküste | SAONA | 5 |
| Halbinsel im Nordosten | SAMANA | 6 |
| Zweitgrößte Stadt des Landes | SANTIAGO | 8 |
| Hafenstadt an der Nordküste | PUERTOPLATA | 11 |
| Tanz aus der Dominikanischen Republik | MERENGUE | 8 |
| Musikstil aus der Dominikanischen Republik | BACHATA | 7 |
| Nationalsport der Dominikanischen Republik | BASEBALL | 8 |
Bei fünf Kästchen ist Vorsicht geboten: HAITI, CIBAO und SAONA sind gleich lang, hier hilft nur ein Buchstabe aus der Kreuzung. Bei acht Feldern konkurrieren SANTIAGO, MERENGUE und BASEBALL, bei zehn HISPANIOLA, PICODUARTE und ENRIQUILLO. Fragt das Rätsel nach dem Staat mit acht Buchstaben auf den Kleinen Antillen, ist nicht die Dominikanische Republik gemeint, sondern DOMINICA.
Die größten Orte in der Dominikanischen Republik
| Ort | Provinz | Breite | Länge | Höhe | Einwohner |
|---|---|---|---|---|---|
| Santiago | Santiago | 19° 30′ 00″ N | 70° 40′ 12″ W | 241 m | 1.550.800 |
| Santo Domingo Este | Santo Domingo | 18° 29′ 19″ N | 69° 51′ 26″ W | 46 m | 1.029.100 |
| Santo Domingo | Distrito Nacional | 18° 28′ 35″ N | 69° 53′ 36″ W | 38 m | 1.029.100 |
| La Vega | La Vega | 19° 13′ 27″ N | 70° 31′ 42″ W | 104 m | 220.300 |
| San Pedro de Macorís | San Pedro de Macorís | 18° 27′ 01″ N | 69° 18′ 00″ W | 2 m | 217.900 |
| San Francisco de Macorís | Duarte | 19° 18′ 00″ N | 70° 15′ 00″ W | 123 m | 174.900 |
| Puerto Plata | Puerto Plata | 19° 47′ 25″ N | 70° 41′ 25″ W | 44 m | 162.100 |
| San Cristóbal | San Cristóbal | 18° 24′ 58″ N | 70° 06′ 32″ W | 47 m | 154.000 |
| La Romana | La Romana | 18° 25′ 01″ N | 68° 58′ 00″ W | 5 m | 153.200 |
| Barahona | Barahona | 18° 12′ 28″ N | 71° 05′ 59″ W | 37 m | 138.200 |
| Higüey | La Altagracia | 18° 36′ 58″ N | 68° 42′ 29″ W | 96 m | 123.800 |
| Cotuí | Sánchez Ramírez | 19° 03′ 36″ N | 70° 09′ 00″ W | 65 m | 79.600 |
| Bonao | Monseñor Nouel | 18° 56′ 31″ N | 70° 24′ 32″ W | 178 m | 73.300 |
| San Juan | San Juan | 18° 48′ 25″ N | 71° 13′ 44″ W | 419 m | 73.000 |
| Baní | Peravia | 18° 16′ 48″ N | 70° 19′ 52″ W | 65 m | 66.700 |
| Dajabón | Dajabón | 19° 34′ 00″ N | 71° 42′ 36″ W | 42 m | 62.000 |
| Moca | Espaillat | 19° 23′ 49″ N | 70° 31′ 23″ W | 189 m | 61.800 |
| Azua | Azua | 18° 27′ 14″ N | 70° 43′ 44″ W | 95 m | 59.100 |
| Mao | Valverde | 19° 33′ 07″ N | 71° 04′ 30″ W | 81 m | 48.300 |
| Salcedo | Hermanas Mirabal | 19° 22′ 59″ N | 70° 25′ 00″ W | 196 m | 45.300 |
| Pantanal | La Altagracia | 18° 30′ 37″ N | 68° 22′ 10″ W | 0 m | 44.000 |
| Nagua | María Trinidad Sánchez | 19° 22′ 34″ N | 69° 50′ 49″ W | 4 m | 33.900 |
| Neiba | Baoruco | 18° 28′ 00″ N | 71° 25′ 00″ W | -13 m | 25.700 |
| Monte Plata | Monte Plata | 18° 48′ 25″ N | 69° 47′ 02″ W | 57 m | 15.500 |
| Samaná | Samaná | 19° 12′ 43″ N | 69° 19′ 55″ W | 85 m | 11.400 |
| Bávaro | La Altagracia | 18° 43′ 01″ N | 68° 27′ 00″ W | 6 m | 800 |
Provinzen mit den meisten Orten
Rekorde im Bestand
Bezogen auf die 26 hier erfassten Orte, nicht auf das gesamte Staatsgebiet.