Asien
Aserbaidschan
Aserbaidschan hat rund 10,3 Millionen Einwohner auf 86.600 Quadratkilometern. Hauptstadt ist Baku. Erfasst sind 75 Orte mit Koordinaten, verteilt auf 70 Regionen.
Der geografische Mittelpunkt von Aserbaidschan liegt bei 40° 16′ 36″ N und 47° 32′ 42″ E, in Dezimalgrad 40,2767 und 47,5450. Der nächstgelegene erfasste Ort ist Zardab, 15,8 Kilometer entfernt. Berechnet als Flächenschwerpunkt des Staatsgebiets. Amtlich benannte Mittelpunkte weichen je nach Rechenweise ab, bei kompakten Ländern um wenige Kilometer, bei sehr großen und zerklüfteten um mehr.
Selbst berechnet als Flächenschwerpunkt aus den Landesgrenzen. Amtliche Punkte weichen je nach Rechenweise ab.
Aserbaidschan liegt im Südkaukasus zwischen dem Kaspischen Meer im Osten und den Bergen des Kaukasus. Im Norden grenzt das Land an Russland, im Nordwesten an Georgien, im Westen an Armenien und im Süden an Iran. Über die Exklave Nachitschewan hat Aserbaidschan außerdem eine kurze Grenze zur Türkei. Über das Kaspische Meer hinweg verlaufen Seegrenzen zu Turkmenistan und Kasachstan. Hauptstadt ist Baku am Kaspischen Meer, fast jeder vierte Einwohner des Landes lebt dort.
Aserbaidschan in Zahlen
Das Staatliche Statistikkomitee zählt zum 1. Januar 2026 für Aserbaidschan 10.262.400 Einwohner, ein Jahr zuvor waren es 10.224.900. Diese Zahl ist eine Fortschreibung. Die letzte Volkszählung fand 2019 statt und ergab rund 9,95 Millionen Einwohner, allerdings ohne die Bevölkerung der Gebiete, die damals nicht unter aserbaidschanischer Kontrolle standen. Gut 54 Prozent der Menschen leben in Städten. Die Stadt Baku kommt zum selben Stichtag auf 2.356.200 Einwohner, die Autonome Republik Nachitschewan auf 472.400.
Die Fläche beträgt 86.600 Quadratkilometer, etwas mehr als die Österreichs. Davon entfallen rund 5.500 Quadratkilometer auf Nachitschewan. Nach dem Umriss von Natural Earth reicht das Land von 38,4 bis 41,9 Grad Nord und von 44,8 bis 50,4 Grad Ost. Die Grad-Archive mit aserbaidschanischen Orten laufen vom 38. Breitengrad mit Astara im Süden über den 39., 40. und 41. bis zum 42. Breitengrad mit Zaqatala, Balakən und Xudat im Norden. Bei den Längengraden reichen sie vom 45. Grad Ost mit Qazax und der Stadt Naxçıvan über den 46., 47., 48. und 49. bis zum 50. Grad Ost mit Baku und Sumqayıt auf der Halbinsel Abşeron.
Der höchste Berg ist der Bazardüzü mit 4.466 Metern im Großen Kaukasus. Über seinen Gipfel verläuft die Grenze zu Russland, er ist zugleich der höchste Berg der russischen Republik Dagestan. Der tiefste Punkt liegt am Kaspischen Meer, dessen Spiegel rund 28 Meter unter dem der Weltmeere liegt. Deshalb liegen auch Teile von Baku unter Normalnull.
Warum liegt Nachitschewan getrennt vom Rest des Landes?
Kurzantwort. Weil ein knapp 50 Kilometer breiter Streifen armenischen Gebiets dazwischen liegt. Die Autonome Republik Nachitschewan ist eine Exklave, sie grenzt an Armenien, an Iran und auf nur 17 Kilometern an die Türkei. Die Türkeigrenze liegt im Bezirk Sədərək, dessen Hauptort Heydərabad ist. Der Status geht auf den Vertrag von Kars von 1921 zurück, mit dem Nachitschewan als autonomes Gebiet zur Aserbaidschanischen Sowjetrepublik kam, während die Region Sangesur dazwischen an Armenien fiel. Die Exklave hat eine eigene Verfassung und ein eigenes Parlament. Ihre Hauptstadt ist die Stadt Naxçıvan, deutsch Nachitschewan. Seit dem Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan führen die wichtigsten Verkehrswege ins übrige Land über iranisches Gebiet. Weitere Orte sind Ordubad im Südosten, Şərur im Nordwesten und Babək.
Gehört Bergkarabach zu Aserbaidschan?
Kurzantwort. Ja. International galt die Region stets als Teil Aserbaidschans, und seit September 2023 kontrolliert Aserbaidschan sie vollständig. Bergkarabach war bis dahin mehrheitlich von Armeniern bewohnt. Nach dem Zerfall der Sowjetunion erklärte sich dort 1991 die Republik Arzach für unabhängig, die kein Staat anerkannte. Im Krieg bis 1994 brachten armenische Truppen die Region und angrenzende Bezirke unter ihre Kontrolle. Im Krieg von 2020 gewann Aserbaidschan diese Bezirke und Teile Bergkarabachs zurück. Am 19. September 2023 begann eine neue Militäroperation, am 20. September sagte die Führung von Arzach zu, ihre Truppen aufzulösen. Innerhalb weniger Tage floh so gut wie die gesamte armenische Bevölkerung nach Armenien. Am 8. August 2025 unterzeichneten Präsident İlham Əliyev und der armenische Premierminister Nikol Paschinjan in Washington eine gemeinsame Erklärung zu einem Friedensabkommen. Heute gehört das Gebiet zur Wirtschaftsregion Qarabağ, zu ihr zählen etwa Şuşa, Xocalı und Ağdam.
Aserbaidschan oder Aserbaidschan in Iran?
Kurzantwort. Zwei verschiedene Gebiete mit demselben Namen. Neben dem Staat gibt es im Nordwesten Irans die historische Region Aserbaidschan. Sie ist heute auf mehrere Provinzen verteilt, darunter Ost-Aserbaidschan mit der Hauptstadt Täbris und West-Aserbaidschan mit Urmia. Der Name ist ursprünglich der dieser iranischen Region. Er geht sehr wahrscheinlich auf Atropates zurück, einen persischen Statthalter zur Zeit Alexanders des Großen. Die Griechen nannten sein Gebiet Atropatene, daraus wurden über mittelpersische Formen Adurbadagan und schließlich Aserbaidschan. Das Gebiet des heutigen Staates entspricht dagegen großteils dem antiken Albania im Kaukasus.
14 Wirtschaftsregionen, Bezirke und Städte
Aserbaidschan gliedert sich in 67 Bezirke, Rayon genannt, und 11 Städte, die direkt der Republik unterstehen. Sieben Bezirke und eine Stadt liegen in Nachitschewan. Zuletzt wurde im Dezember 2023 der Bezirk Ağdərə wieder eingerichtet. Darüber stehen seit einem Erlass vom 7. Juli 2021 14 Wirtschaftsregionen, die Bezirke und Städte zusammenfassen. Die meisten Bezirke tragen den Namen ihres Hauptorts, verlinkt ist jeweils der Hauptort.
| Wirtschaftsregion | Städte | Bezirke (Rayons) |
|---|---|---|
| Bakı | Bakı | |
| Abşeron-Xızı | Sumqayıt | Abşeron (Hauptort Xırdalan), Xızı |
| Gəncə-Daşkəsən | Gəncə, Naftalan | Daşkəsən, Goranboy, Göygöl, Samux |
| Qazax-Tovuz | Ağstafa, Gədəbəy, Qazax, Şəmkir, Tovuz | |
| Şəki-Zaqatala | Şəki | Balakən, Qəbələ, Qax, Oğuz, Şəki, Zaqatala |
| Quba-Xaçmaz | Quba, Qusar, Şabran (Hauptort Şabran, früher Dəvəçi), Siyəzən, Xaçmaz | |
| Dağlıq Şirvan | Ağsu, İsmayıllı, Qobustan, Şamaxı | |
| Mərkəzi Aran | Mingəçevir, Yevlax | Ağdaş, Göyçay, Kürdəmir, Ucar, Yevlax, Zərdab |
| Mil-Muğan | Beyləqan, İmişli, Saatlı, Sabirabad | |
| Şirvan-Salyan | Şirvan | Biləsuvar, Hacıqabul, Neftçala, Salyan |
| Lənkəran-Astara | Lənkəran | Astara, Cəlilabad, Lənkəran, Lerik, Masallı, Yardımlı |
| Qarabağ | Xankəndi | Ağcabədi, Ağdam, Ağdərə, Bərdə, Füzuli, Xocalı, Xocavənd, Şuşa, Tərtər |
| Şərqi Zəngəzur | Cəbrayıl, Kəlbəcər, Laçın, Qubadlı, Zəngilan | |
| Naxçıvan | Naxçıvan | Babək, Culfa, Kəngərli (Hauptort Qıvraq), Ordubad, Sədərək (Hauptort Heydərabad), Şahbuz, Şərur |
Die Städte sind nicht immer Teil des gleichnamigen Bezirks. Şəki, Lənkəran und Yevlax sind eigene Städte und zugleich Sitz eines Bezirks gleichen Namens, der das Umland verwaltet. Die zweitgrößte Stadt des Landes ist die Industriestadt Sumqayıt, gegründet erst 1949, auf Platz drei folgt Gəncə im Westen, eingedeutscht Gandscha. Die Stadt Mingəçevir an der Kura entstand 1948 und liegt am größten Stausee des Landes. Xankəndi heißt auf Armenisch Stepanakert und war die Hauptstadt der Republik Arzach.
Kaukasus, Kura und Kaspisches Meer
Mehr als die Hälfte des Landes ist gebirgig. Im Norden liegt der Große Kaukasus mit dem Bazardüzü, im Westen und Südwesten der Kleine Kaukasus, im äußersten Süden an der Grenze zu Iran das Talysch-Gebirge. Dazwischen öffnet sich die weite Kura-Aras-Niederung. Die Kura, aserbaidschanisch Kür, fließt aus Georgien ins Land und mündet nach 1.364 Kilometern ins Kaspische Meer. Bei Mingəçevir ist sie zum größten künstlichen See des Landes aufgestaut. Der zweite große Fluss ist der Aras, der über weite Strecken die Grenze zu Iran bildet. Der größte natürliche See ist der Sarısu mit 67 Quadratkilometern.
Die Niederung und die Halbinsel Abşeron haben ein trockenes Steppenklima mit 200 bis 300 Millimetern Niederschlag im Jahr. Ganz anders der Süden um Lənkəran und Astara: Dort herrscht feucht-subtropisches Klima, im äußersten Süden fallen bis zu 1.800 Millimeter im Jahr. Die Halbinsel Abşeron ragt rund 60 Kilometer ins Kaspische Meer, auf ihr liegen Baku, Sumqayıt und Xırdalan. Sie ist reich an Erdöl und Erdgas, schon im Mittelalter wurde hier Öl gewonnen. Am Hang des Yanar Dağ auf der Halbinsel brennt ununterbrochen eine Erdgasflamme. Fast die Hälfte aller Schlammvulkane der Erde liegt in Aserbaidschan.
Sprache, Währung und Staat
Amtssprache ist Aserbaidschanisch, eine Turksprache, die dem Türkischen ähnelt und seit Dezember 1992 in lateinischer Schrift geschrieben wird, vorher kyrillisch. Daher kommen die Sonderzeichen in vielen Ortsnamen: Das ə klingt wie ein offenes ä, das ç wie tsch und das ı ohne Punkt wie ein dumpfes i. Bei der Volkszählung 2019 bezeichneten sich 94,8 Prozent als Aserbaidschaner, die größten Minderheiten sind Lesgier und Talyschen. Bezahlt wird mit dem Aserbaidschan-Manat, der in 100 Qəpik geteilt ist.
Als Demokratische Republik Aserbaidschan war das Land von 1918 bis 1920 schon einmal unabhängig, dann kam es unter sowjetische Herrschaft und wurde 1922 Teil der Sowjetunion. Am 18. Oktober 1991 erlangte es die Unabhängigkeit zurück. Das Land ist eine Präsidialrepublik. Staatsoberhaupt ist İlham Əliyev, der Sohn des 2003 gestorbenen früheren Präsidenten Heydər Əliyev. Der Präsident wird für sieben Jahre gewählt, eine Begrenzung der Amtszeiten gibt es seit einem Verfassungsreferendum 2009 nicht mehr.
Aserbaidschan im Kreuzworträtsel
Im Gitter fallen die Sonderzeichen weg oder werden umgeschrieben. Aus Gəncə wird im Deutschen meist GANDSCHA, aus Sumqayıt die russische Form SUMGAIT. Beim Bazardüzü gibt es zwei Zählweisen, weil das Ü im Gitter zu UE wird.
| Frage im Rätsel | Lösung | Buchstaben |
|---|---|---|
| Kfz-Kennzeichen Aserbaidschans | AZ | 2 |
| Staat im Kaukasus | ASERBAIDSCHAN | 13 |
| Hauptstadt Aserbaidschans | BAKU | 4 |
| Währung Aserbaidschans | MANAT | 5 |
| Hauptfluss Aserbaidschans | KURA | 4 |
| Grenzfluss zwischen Aserbaidschan und Iran | ARAS | 4 |
| Gebirge im Norden Aserbaidschans | KAUKASUS | 8 |
| Gebirge im Süden Aserbaidschans | TALYSCH | 7 |
| Höchster Berg Aserbaidschans | BAZARDÜZÜ | 9 11 |
| Exklave Aserbaidschans | NACHITSCHEWAN | 13 |
| Region im Südkaukasus | KARABACH | 8 |
| Stadt im Westen Aserbaidschans | GANDSCHA | 8 |
| Industriestadt bei Baku | SUMGAIT | 7 |
| Halbinsel bei Baku | APSCHERON | 9 |
| Binnenmeer vor Aserbaidschans Küste | KASPISCHESMEER | 14 |
Bei vier Kästchen ist Aserbaidschan ein schwieriges Land: BAKU, KURA und ARAS sind gleich lang, hier helfen nur Kreuzungsbuchstaben. Bei dreizehn Feldern konkurrieren der Landesname ASERBAIDSCHAN und die Exklave NACHITSCHEWAN, bei acht KAUKASUS, KARABACH und GANDSCHA. Die Halbinsel steht je nach Rätsel in der russischen Form APSCHERON mit neun oder in der Landesschreibweise Abşeron als ABSERON mit sieben Feldern.
Die größten Orte in Aserbaidschan
| Ort | Rayon | Breite | Länge | Höhe | Einwohner |
|---|---|---|---|---|---|
| Baku | Baku | 40° 22′ 00″ N | 49° 50′ 07″ E | 3 m | 2.356.200 |
| Sumqayıt | Sumqayıt | 40° 35′ 30″ N | 49° 38′ 23″ E | -5 m | 428.200 |
| Gəncə | Gəncə | 40° 40′ 58″ N | 46° 21′ 38″ E | 417 m | 331.100 |
| Mingəçevir | Mingəçevir | 40° 46′ 12″ N | 47° 02′ 56″ E | 31 m | 103.300 |
| Xirdalan | Abşeron | 40° 26′ 55″ N | 49° 45′ 23″ E | 71 m | 95.200 |
| Qaracuxur | Baku | 40° 23′ 49″ N | 49° 58′ 24″ E | 51 m | 85.900 |
| Naxcivan | Naxçıvan | 39° 12′ 32″ N | 45° 24′ 44″ E | 888 m | 74.500 |
| Saki | Şəki | 41° 11′ 31″ N | 47° 10′ 14″ E | 550 m | 68.400 |
| Yevlax | Yevlax | 40° 37′ 02″ N | 47° 09′ 00″ E | 14 m | 59.000 |
| Sirvan | Şirvan | 39° 55′ 55″ N | 48° 55′ 13″ E | -9 m | 58.300 |
| Lankaran | Lənkəran | 38° 45′ 13″ N | 48° 51′ 04″ E | -20 m | 51.300 |
| Samkir | Şəmkir | 40° 51′ 23″ N | 46° 01′ 02″ E | 371 m | 40.600 |
| Xacmaz | Xaçmaz | 41° 28′ 05″ N | 48° 48′ 10″ E | 42 m | 39.900 |
| Agcabadi | Ağcabədi | 40° 02′ 56″ N | 47° 27′ 01″ E | 19 m | 39.200 |
| Barda | Bərdə | 40° 22′ 59″ N | 47° 07′ 07″ E | 83 m | 38.500 |
| Goycay | Göyçay | 40° 39′ 19″ N | 47° 44′ 20″ E | 126 m | 36.200 |
| Imisli | İmişli | 39° 52′ 11″ N | 48° 03′ 36″ E | -2 m | 31.300 |
| Zaqatala | Zaqatala | 41° 38′ 01″ N | 46° 38′ 36″ E | 501 m | 31.300 |
| Salyan | Salyan | 39° 35′ 48″ N | 48° 59′ 01″ E | -19 m | 30.400 |
| Agdas | Ağdaş | 40° 39′ 00″ N | 47° 29′ 00″ E | 48 m | 29.600 |
| Qazax | Qazax | 41° 05′ 36″ N | 45° 21′ 58″ E | 380 m | 28.000 |
| Calilabad | Cəlilabad | 39° 12′ 15″ N | 48° 29′ 45″ E | 37 m | 25.800 |
| Bilasuvar | Biləsuvar | 39° 26′ 53″ N | 48° 32′ 34″ E | 3 m | 22.800 |
| Haciqabul | Hacıqabul | 40° 02′ 15″ N | 48° 56′ 06″ E | -4 m | 21.500 |
| Quba | Quba | 41° 21′ 55″ N | 48° 31′ 35″ E | 574 m | 20.800 |
| Ismayilli | İsmayıllı | 40° 47′ 02″ N | 48° 08′ 38″ E | 569 m | 20.700 |
| Agstafa | Ağstafa | 41° 07′ 00″ N | 45° 27′ 00″ E | 338 m | 20.200 |
| Agsu | Ağsu | 40° 34′ 15″ N | 48° 23′ 34″ E | 176 m | 20.200 |
| Siyazan | Siyəzən | 41° 04′ 42″ N | 49° 06′ 22″ E | 76 m | 18.700 |
| Sabirabad | Sabirabad | 40° 00′ 19″ N | 48° 28′ 19″ E | -12 m | 18.600 |
| Saatli | Saatlı | 39° 55′ 52″ N | 48° 22′ 11″ E | -9 m | 17.900 |
| Astara | Astara | 38° 26′ 24″ N | 48° 52′ 30″ E | -24 m | 16.800 |
| Kurdamir | Kürdəmir | 40° 20′ 18″ N | 48° 09′ 39″ E | 4 m | 15.400 |
| Goygol | Göygöl | 40° 35′ 26″ N | 46° 19′ 26″ E | 671 m | 15.300 |
| Masalli | Masallı | 39° 01′ 06″ N | 48° 40′ 01″ E | -2 m | 14.700 |
| Neftcala | Neftçala | 39° 22′ 45″ N | 49° 14′ 55″ E | -27 m | 14.200 |
| Qusar | Qusar | 41° 25′ 19″ N | 48° 25′ 17″ E | 700 m | 14.200 |
| Tovuz | Tovuz | 40° 59′ 11″ N | 45° 37′ 39″ E | 430 m | 13.700 |
| Tartar | Tərtər | 40° 20′ 07″ N | 46° 55′ 49″ E | 258 m | 12.600 |
| Beylaqan | Beyləqan | 39° 46′ 09″ N | 47° 36′ 56″ E | 62 m | 12.300 |
Rayons mit den meisten Orten
Rekorde im Bestand
Bezogen auf die 75 hier erfassten Orte, nicht auf das gesamte Staatsgebiet.