Asien
Usbekistan
Usbekistan hat rund 38,2 Millionen Einwohner auf 448.978 Quadratkilometern. Hauptstadt ist Taschkent. Erfasst sind 38 Orte mit Koordinaten, verteilt auf 13 Regionen.
Der geografische Mittelpunkt von Usbekistan liegt bei 41° 40′ 39″ N und 63° 13′ 23″ E, in Dezimalgrad 41,6776 und 63,2231. Der nächstgelegene erfasste Ort ist Zarafshon Shahri, 82,1 Kilometer entfernt. Berechnet als Flächenschwerpunkt des Staatsgebiets. Amtlich benannte Mittelpunkte weichen je nach Rechenweise ab, bei kompakten Ländern um wenige Kilometer, bei sehr großen und zerklüfteten um mehr.
Selbst berechnet als Flächenschwerpunkt aus den Landesgrenzen. Amtliche Punkte weichen je nach Rechenweise ab.
Usbekistan liegt in Zentralasien zwischen den beiden großen Strömen Amudarja und Syrdarja. Im Norden grenzt das Land an Kasachstan, im Nordosten an Kirgisistan, im Südosten an Tadschikistan, im Süden an Afghanistan und im Südwesten an Turkmenistan. Die Grenzen sind zusammen 6.893 Kilometer lang. Der längste Abschnitt entfällt mit 2.330 Kilometern auf Kasachstan, es folgen Turkmenistan mit 1.793, Kirgisistan mit 1.314 und Tadschikistan mit 1.312 Kilometern. Zu Afghanistan sind es nur 144 Kilometer, dort bildet der Amudarja die Grenze. Mit gut 38 Millionen Menschen ist Usbekistan das bevölkerungsreichste Land Zentralasiens.
Usbekistan in Zahlen
Nach der amtlichen Fortschreibung des Statistikkomitees lebten am 1. Januar 2026 in Usbekistan 38.236.704 Menschen. Anfang 2026 fand außerdem die erste Volkszählung seit der Sowjetzeit statt, die letzte war 1989. Stichtag war der 15. Januar 2026, nach den bisher veröffentlichten Ergebnissen wurden 39.047.321 Einwohner gezählt, rund 800.000 mehr als die Fortschreibung angenommen hatte. Die Bevölkerung ist jung, knapp ein Drittel ist jünger als 15 Jahre. Am dichtesten besiedelt ist das Ferghanatal im Osten mit über 570 Einwohnern je Quadratkilometer, in der Wüstenprovinz Navoiy sind es nur gut 8.
Die Fläche beträgt 448.978 Quadratkilometer, das ist etwa ein Viertel mehr als Deutschland. Das Land erstreckt sich zwischen dem 37. und 46. Grad Nord und zwischen dem 56. und 73. Grad Ost, von West nach Ost über rund 1.425 Kilometer. Die Grad-Archive mit usbekischen Orten laufen vom 37. Breitengrad mit Termiz am Amudarja bis zum 43. mit Qoʻngʻirot und Chimboy in Karakalpakistan. Taschkent steht beim 41., Samarkand und Buchara beim 40. Breitengrad. Bei den Längengraden reichen sie vom 59. Grad Ost mit Qoʻngʻirot und Xoʻjayli über den 67. mit Samarkand und den 69. mit Taschkent bis zum 73. Grad Ost mit Xonobod im Ferghanatal.
Der größte Teil des Landes ist Wüste und Steppe. Allein die Wüste Kysylkum, usbekisch Qizilqum, nimmt zwei Fünftel der Staatsfläche ein, dort liegt mit zwölf Metern unter dem Meeresspiegel auch der tiefste Punkt. Im Osten und Südosten steigt das Land zu den Ausläufern des Tian Shan und zum Hissargebirge an. Staatssprache ist Usbekisch, eine Turksprache, in Karakalpakistan zusätzlich Karakalpakisch. Seit Mitte der 1990er Jahre stellt das Land vom kyrillischen auf das lateinische Alphabet um, im Alltag sind beide Schriften in Gebrauch. Russisch ist als Verkehrssprache weiter verbreitet, in Samarkand und Buchara wird viel Tadschikisch gesprochen. Bezahlt wird mit dem Soʻm.
Was ist ein doppelter Binnenstaat?
Kurzantwort. Ein Land ohne Meerzugang, dessen Nachbarn ebenfalls alle keinen Meerzugang haben. Wer aus Usbekistan ans offene Meer will, muss also mindestens zwei Grenzen überqueren. Weltweit gibt es nur zwei solche Staaten, Usbekistan und Liechtenstein, das zwischen der Schweiz und Österreich liegt. Kasachstan und Turkmenistan grenzen zwar an das Kaspische Meer, das ist aber ein abflussloser Binnensee und kein Teil des Weltmeers. Dazu passt, dass in Usbekistan kein einziger Fluss das Meer erreicht. Amudarja und Syrdarja flossen früher in den Aralsee, heute versickern oder verdunsten sie größtenteils schon vorher. Der Serafschan, an dem Samarkand und Buchara liegen, endet in der Wüste südwestlich von Buchara, ohne den Amudarja zu erreichen.
Welcher Berg ist der höchste Usbekistans?
Kurzantwort. Seit 2023 gilt der Alpomish mit 4.668 Metern als höchster Berg des Landes. Er liegt im Hissargebirge auf der Grenze zu Tadschikistan in der Provinz Surxondaryo. Am 23. August 2023 bestiegen ihn Eric Gilbertson und Andreas Frydensberg zum ersten Mal und vermaßen dabei die Höhe. Bis dahin galt der benachbarte Hazrat Sulton, auch Khazret Sultan geschrieben, mit 4.643 Metern als höchster Gipfel. Diesen Wert führen viele Nachschlagewerke und Atlanten bis heute. Zu Sowjetzeiten hieß der Hazrat Sulton Berg des 22. Parteitags der KPdSU. Wer im Rätsel nach dem höchsten Berg gefragt wird, sollte deshalb beide Namen im Kopf haben.
Ist Karakalpakistan ein eigener Staat?
Kurzantwort. Nein. Karakalpakistan, amtlich Republik Karakalpakstan, ist eine autonome Republik innerhalb Usbekistans. Sie nimmt den ganzen Westen des Landes ein, mehr als ein Drittel der Staatsfläche, hat aber nur rund 2,1 Millionen Einwohner. Hauptstadt ist Nukus am Unterlauf des Amudarja. Die Republik hat ein eigenes Parlament, eine eigene Regierung und eine eigene Flagge, Karakalpakisch ist neben Usbekisch Amtssprache. Die usbekische Verfassung räumt ihr das Recht ein, per Volksabstimmung über eine Loslösung zu entscheiden. Weitere Städte sind Beruniy, Toʻrtkoʻl, Qunghirot und Xoʻjayli.
Zwölf Provinzen, eine Republik und die Hauptstadt
Usbekistan gliedert sich in zwölf Provinzen, usbekisch Viloyat, dazu die autonome Republik Karakalpakstan und die Hauptstadt Taschkent, die den Rang einer Provinz hat. Die Provinz Taschkent umschließt die Hauptstadt, die Stadt selbst gehört aber nicht dazu. Verwaltet wird die Provinz aus Nurafshon, einer Stadt etwa 25 Kilometer südlich der Hauptstadt, die bis 2017 Toʻytepa hieß und keine eigene Ortsseite hat. Unterhalb dieser Ebene gibt es gut 150 Distrikte, usbekisch Tuman, und kreisfreie Städte.
| Provinz oder Republik | Hauptstadt |
|---|---|
| Stadt Taschkent | Taschkent |
| Andijon | Andijon |
| Buxoro (Buchara) | Buchara |
| Fargʻona (Ferghana) | Fargʻona |
| Jizzax | Jizzax |
| Namangan | Namangan |
| Navoiy | Navoiy |
| Qashqadaryo (Kaschkadarja) | Qarshi |
| Samarqand (Samarkand) | Samarkand |
| Sirdaryo (Syrdarja) | Guliston |
| Surxondaryo (Surchandarja) | Termiz |
| Toshkent (Provinz Taschkent) | Nurafshon |
| Xorazm (Choresm) | Urganch |
| Republik Karakalpakstan | Nukus |
In der Provinz Taschkent liegen mehrere Industriestädte, die größer sind als manche Provinzhauptstadt: Chirchiq, Olmaliq mit seinem Kupferkombinat, Angren mit dem Kohlebergbau und Bekobod. Im Ferghanatal drängen sich gleich drei Provinzhauptstädte, Andijon, Namangan und Fargʻona, dazu Qoʻqon und Margʻilon. In der Provinz Choresm liegt neben Urganch die Oasenstadt Xiva, die im Deutschen Chiwa heißt. Auch die Ländergrenzen sind im Osten verwickelt: Mitten in Kirgisistan liegen die usbekischen Exklaven Soʻx, Shohimardon, Chong-Kara und Jangail, umgekehrt umschließt usbekisches Gebiet die kirgisische Exklave Barak und die tadschikische Exklave Sarvan.
Amudarja, Syrdarja und der Aralsee
Die beiden größten Ströme Zentralasiens berühren Usbekistan jeweils nur auf einem Teil ihres Laufs. Der Amudarja, in der Antike Oxus genannt, entsteht im Pamir aus den Quellflüssen Pandsch und Wachsch. Vom Zusammenfluss bis zur früheren Mündung in den Aralsee maß er 1.415 Kilometer, mit dem Pandsch gerechnet 2.539. Im Mittellauf bildet er die Grenze zu Afghanistan, unterhalb von Termiz ist er schiffbar. Sein Mündungsgebiet liegt ganz in Usbekistan, an seinem Unterlauf liegen Beruniy und Nukus. Der Syrdarja ist 2.212 Kilometer lang. Er kommt aus dem kirgisischen Tian Shan, durchquert den usbekischen Teil des Ferghanatals, fließt kurz durch Tadschikistan, dann südwestlich von Taschkent noch einmal durch Usbekistan und erreicht schließlich Kasachstan.
Der Aralsee war einst einer der größten Binnenseen der Erde. Weil seinen Zuflüssen seit der Sowjetzeit große Mengen Wasser für die Bewässerung der Baumwollfelder entnommen werden, ist er von rund 66.000 Quadratkilometern auf etwa 7.000 im Jahr 2018 geschrumpft. Der usbekische Teil, der Westliche Aralsee, ist fast völlig ausgetrocknet. Zurück blieben versalzte Böden und Schiffe, die heute im Sand liegen. Weitere große Gewässer sind der Aydarsee, der Sarykamyschsee und der Talimardschan-Stausee.
Fruchtbar ist das Land vor allem in den Oasen und Flusstälern. Das Ferghanatal im Osten, eine dicht besiedelte Senke zwischen Tian Shan und Alaigebirge, ist das wichtigste Anbaugebiet. Der Serafschan bewässert die Oasen von Samarkand und Buchara, der Kaschkadarja die Oase von Qarshi. Das Klima ist streng kontinental mit heißen, trockenen Sommern und kalten Wintern. Je nach Gegend fallen nur 50 bis 400 Millimeter Niederschlag im Jahr, in den Gebirgen stellenweise über 1.000.
Seidenstraße und Sowjetzeit
Samarkand und Buchara waren über Jahrhunderte Stationen der Seidenstraße und Zentren islamischer Gelehrsamkeit. Die Altstadt von Buchara steht seit 1993 auf der Welterbeliste der UNESCO, Samarkand seit 2001. Ab 1924 bestand auf dem Gebiet die Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik als Teil der Sowjetunion. Nach deren Zerfall wurde Usbekistan am 1. September 1991 unabhängig. Erster Präsident war Islom Karimov, der das Land bis zu seinem Tod im September 2016 regierte. Seitdem ist Shavkat Mirziyoyev Präsident. Usbekistan ist Mitglied der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der Organisation der Turkstaaten.
Usbekistan im Kreuzworträtsel
Im Gitter fallen Apostroph und Leerzeichen weg. Viele usbekische Namen haben im Deutschen eine eigene Form, das Rätsel fragt meist nach der deutschen.
| Frage im Rätsel | Lösung | Buchstaben |
|---|---|---|
| Kfz-Kennzeichen Usbekistans | UZ | 2 |
| Staat in Zentralasien | USBEKISTAN | 10 |
| Hauptstadt Usbekistans | TASCHKENT | 9 |
| Hauptstadt auf Usbekisch | TOSHKENT | 8 |
| Stadt an der Seidenstraße | SAMARKAND | 9 |
| Stadt an der Seidenstraße | BUCHARA | 7 |
| Oasenstadt in Choresm | CHIWA | 5 |
| Hauptstadt Karakalpakistans | NUKUS | 5 |
| Strom in Zentralasien | AMUDARJA | 8 |
| Antiker Name des Amudarja | OXUS | 4 |
| Strom in Zentralasien | SYRDARJA | 8 |
| Ausgetrockneter See in Zentralasien | ARALSEE | 7 |
| Wüste in Usbekistan | KYSYLKUM | 8 |
| Tal im Osten Usbekistans | FERGHANA | 8 |
| Fluss bei Samarkand | SERAFSCHAN | 10 |
| Höchster Berg Usbekistans | ALPOMISH | 8 |
| Bis 2023 höchster Berg Usbekistans | HAZRATSULTON | 12 |
| Währung Usbekistans | SOM | 3 |
Bei acht Kästchen wird es voll: AMUDARJA, SYRDARJA, KYSYLKUM, FERGHANA, ALPOMISH und TOSHKENT sind gleich lang. Die beiden Ströme unterscheiden sich nur in den ersten drei Buchstaben, hier hilft die Kreuzung. Bei neun Feldern konkurrieren TASCHKENT und SAMARKAND. Sucht das Rätsel einen doppelten Binnenstaat, passt USBEKISTAN in zehn Felder, LIECHTENSTEIN braucht dreizehn.
Die größten Orte in Usbekistan
| Ort | Provinz | Breite | Länge | Höhe | Einwohner |
|---|---|---|---|---|---|
| Taschkent | Taschkent | 41° 18′ 00″ N | 69° 16′ 00″ E | 454 m | 3.178.100 |
| Samarkand | Samarkand | 39° 39′ 15″ N | 66° 57′ 35″ E | 718 m | 595.800 |
| Andijon | Andijon | 40° 42′ 00″ N | 72° 21′ 00″ E | 697 m | 441.700 |
| Namangan | Namangan | 40° 59′ 43″ N | 71° 40′ 21″ E | 433 m | 408.500 |
| Qoʻqon | Fergana | 40° 32′ 25″ N | 70° 56′ 24″ E | 412 m | 350.000 |
| Fargʻona | Fergana | 40° 23′ 11″ N | 71° 47′ 11″ E | 581 m | 340.600 |
| Buchara | Buchara | 39° 46′ 29″ N | 64° 25′ 43″ E | 229 m | 300.200 |
| Qarshi | Kaschkadarja | 38° 52′ 00″ N | 65° 48′ 00″ E | 385 m | 254.600 |
| Denov | Surxondaryo | 38° 16′ 38″ N | 67° 53′ 14″ E | 519 m | 217.300 |
| Margʻilon | Fergana | 40° 28′ 00″ N | 71° 43′ 00″ E | 493 m | 215.400 |
| Iskandar | Taschkent | 41° 33′ 03″ N | 69° 40′ 51″ E | 660 m | 195.600 |
| Nukus | Karakalpakistan | 42° 27′ 53″ N | 59° 36′ 08″ E | 77 m | 170.400 |
| Navoiy | Navoiy | 40° 06′ 00″ N | 65° 22′ 00″ E | 378 m | 166.500 |
| Jizzax | Jizzax | 40° 07′ 00″ N | 67° 51′ 00″ E | 380 m | 163.200 |
| Chirchiq | Taschkent | 41° 28′ 00″ N | 69° 35′ 00″ E | 598 m | 159.400 |
| Olmaliq | Taschkent | 40° 51′ 00″ N | 69° 36′ 00″ E | 560 m | 148.900 |
| Termiz | Surxondaryo | 37° 13′ 27″ N | 67° 16′ 42″ E | 304 m | 136.200 |
| Urganch | Choresm | 41° 32′ 04″ N | 60° 37′ 30″ E | 99 m | 135.100 |
| Angren | Taschkent | 41° 01′ 00″ N | 70° 08′ 00″ E | 940 m | 127.000 |
| Kogon | Buchara | 39° 43′ 16″ N | 64° 32′ 45″ E | 226 m | 107.600 |
| Shahrisabz | Kaschkadarja | 39° 03′ 00″ N | 66° 50′ 00″ E | 632 m | 100.300 |
| Urgut | Samarkand | 39° 24′ 03″ N | 67° 15′ 39″ E | 1.011 m | 99.700 |
| Kattagan | Navoiy | 40° 12′ 00″ N | 64° 55′ 00″ E | 295 m | 86.700 |
| Bekobod | Taschkent | 40° 13′ 33″ N | 69° 13′ 45″ E | 295 m | 82.100 |
| Qoʻngʻirot | Karakalpakistan | 43° 04′ 33″ N | 58° 54′ 24″ E | 61 m | 70.100 |
| Xoʻjayli | Karakalpakistan | 42° 24′ 17″ N | 59° 27′ 06″ E | 76 m | 60.400 |
| Kattaqoʻrgʻon | Samarkand | 39° 53′ 45″ N | 66° 15′ 56″ E | 495 m | 59.000 |
| Qunghirot | Karakalpakistan | 43° 04′ 13″ N | 58° 54′ 00″ E | 60 m | 57.800 |
| Guliston | Sirdaryo | 40° 29′ 00″ N | 68° 47′ 00″ E | 275 m | 55.600 |
| Xiva | Choresm | 41° 22′ 42″ N | 60° 21′ 50″ E | 98 m | 55.600 |
| Zarafshon | Navoiy | 41° 34′ 00″ N | 64° 12′ 00″ E | 413 m | 54.300 |
| Toʻrtkoʻl | Karakalpakistan | 41° 33′ 00″ N | 61° 00′ 00″ E | 105 m | 50.800 |
| Beruniy | Karakalpakistan | 41° 41′ 00″ N | 60° 45′ 00″ E | 103 m | 50.700 |
| Chimboy | Karakalpakistan | 42° 55′ 52″ N | 59° 46′ 15″ E | 65 m | 36.900 |
| Xonobod | Andijon | 40° 48′ 46″ N | 72° 58′ 23″ E | 755 m | 35.200 |
| Yangiyer | Sirdaryo | 40° 16′ 00″ N | 68° 49′ 00″ E | 314 m | 28.600 |
| Boʻka | Taschkent | 40° 48′ 40″ N | 69° 11′ 39″ E | 341 m | 28.000 |
| Chiroqchi | Kaschkadarja | 39° 02′ 01″ N | 66° 34′ 26″ E | 525 m | 13.200 |
Provinzen mit den meisten Orten
Rekorde im Bestand
Bezogen auf die 38 hier erfassten Orte, nicht auf das gesamte Staatsgebiet.