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umingo.de Stadt, Land, Fluss und die Koordinaten der Welt

Südamerika

Venezuela

Venezuela hat rund 28,5 Millionen Einwohner auf 912.050 Quadratkilometern. Hauptstadt ist Caracas. Erfasst sind 79 Orte mit Koordinaten, verteilt auf 24 Regionen.

Der geografische Mittelpunkt von Venezuela liegt bei 7° 06′ 19″ N und 66° 10′ 35″ W, in Dezimalgrad 7,1054 und -66,1764. Der nächstgelegene erfasste Ort ist San Fernando, 167,7 Kilometer entfernt. Berechnet als Flächenschwerpunkt des Staatsgebiets. Amtlich benannte Mittelpunkte weichen je nach Rechenweise ab, bei kompakten Ländern um wenige Kilometer, bei sehr großen und zerklüfteten um mehr.

Selbst berechnet als Flächenschwerpunkt aus den Landesgrenzen. Amtliche Punkte weichen je nach Rechenweise ab.

Venezuela liegt im Norden Südamerikas an der Karibik, die Küste ist rund 2.800 Kilometer lang. Im Westen grenzt das Land auf 2.050 Kilometern an Kolumbien, im Süden auf 1.819 Kilometern an Brasilien und im Osten auf 743 Kilometern an Guyana. Vor der Küste liegen die niederländischen Inseln Aruba und Curaçao sowie der Inselstaat Trinidad und Tobago. Amtlich heißt das Land Bolivarische Republik Venezuela, die Hauptstadt ist Caracas.

Venezuela in Zahlen

Die letzte Volkszählung fand 2011 statt. Das Statistikinstitut INE kam auf 27.227.930 Einwohner. Seitdem hat es keine Zählung mehr gegeben, alle neueren Zahlen sind Schätzungen. Die Weltbank rechnet für 2025 mit 28.516.896 Menschen. Wie viele tatsächlich im Land leben, ist schwer zu sagen, denn seit Mitte der 2010er Jahre haben sehr viele Venezolaner das Land verlassen. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR waren es bis Ende 2025 rund acht Millionen, das ist mehr als ein Fünftel der Bevölkerung. Allein Kolumbien stellte im Spätsommer 2017 innerhalb von vier Wochen 62.000 befristete Aufenthaltsgenehmigungen aus.

Die Fläche beträgt 912.050 Quadratkilometer, gut zweieinhalbmal so viel wie Deutschland. Damit ist Venezuela das sechstgrößte Land Südamerikas. Rund 85 Prozent der Menschen leben in den Städten im Norden, südlich des Orinoco, auf fast der Hälfte der Landesfläche, sind es nur etwa fünf Prozent. Die Grad-Archive mit venezolanischen Orten reichen vom 6. Breitengrad mit Puerto Ayacucho am Orinoco bis zum 12. mit Punto Fijo auf der Halbinsel Paraguaná, Caracas steht beim 10. Bei den Längengraden laufen sie vom 62. Grad West mit Tucupita im Orinocodelta bis zum 73. mit Machiques westlich des Maracaibo-Sees.

Der höchste Berg ist der Pico Bolívar in der Sierra Nevada de Mérida, einem Teil der Anden. Eine GPS-Messung im Jahr 2002 ergab 4.978 Meter, ältere Angaben nennen 4.981. Von der Stadt Mérida führt eine Seilbahn auf den benachbarten Pico Espejo in 4.765 Metern Höhe. Bis zur Stilllegung 2008 galt sie als längste und höchstgelegene Seilbahn der Welt, 2016 wurde auf derselben Strecke eine neue Anlage eröffnet. Einige Gipfel der venezolanischen Anden tragen das ganze Jahr über Schnee.

Woher hat Venezuela seinen Namen?

Kurzantwort. Wahrscheinlich von Venedig. 1499 fuhren Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci die Küste entlang und sahen bei der Guajira-Halbinsel Pfahlbauten über dem Wasser. Sie erinnerten an Venedig, auf Italienisch Venezia, und die Gegend hieß bald Klein-Venedig, Veneziola, woraus Venezuela wurde. Eine zweite Erklärung stammt von Martín Fernández de Enciso, der zur selben Mannschaft gehörte: Er schrieb 1519, die Einheimischen hätten ihren Ort selbst Veneciuela genannt. Den Zusatz Bolivarische Republik trägt das Land seit der Verfassung von 1999, benannt nach dem Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar.

Worum geht es im Streit um Essequibo?

Kurzantwort. Um das gesamte Gebiet westlich des Flusses Essequibo, das zu Guyana gehört und von Venezuela beansprucht wird. Es ist 159.542 Quadratkilometer groß und umfasst rund drei Viertel des guyanischen Staatsgebiets. Die heutige Grenze legte am 3. Oktober 1899 ein internationales Schiedsgericht fest, in dem Venezuela nicht vertreten war. In den 1960er Jahren erklärte Venezuela den Schiedsspruch für nichtig. Im Genfer Abkommen vom 17. Februar 1966 vereinbarten Großbritannien und Venezuela kurz vor der Unabhängigkeit Guyanas eine Schlichtungskommission, die ohne Ergebnis blieb. 2018 legte Guyana den Fall dem Internationalen Gerichtshof vor. Am 3. Dezember 2023 ließ die venezolanische Regierung in einem Referendum über einen neuen Bundesstaat Guayana Esequiba abstimmen, nach Regierungsangaben stimmten rund 95 Prozent zu. Die Bewohner des Gebiets selbst waren nicht beteiligt.

Ist der Salto Ángel der höchste Wasserfall der Welt?

Kurzantwort. Er gilt als höchster, ganz sicher ist das aber nicht. Der Salto Ángel stürzt über die Kante des Tafelbergs Auyán-Tepui im Nationalpark Canaima, den die UNESCO als Welterbe ausgezeichnet hat. Meist wird seine Gesamthöhe mit 979 Metern angegeben, der freie Fall allein misst 807 Meter, danach fällt das Wasser in einer zweiten Stufe weiter. Beide Werte wurden aus großer Entfernung gemessen, deshalb ist bis heute offen, ob nicht die Tugela-Fälle in Südafrika insgesamt höher sind. Bekannt machte den Wasserfall der US-amerikanische Buschpilot Jimmie Angel, der ihn am 16. November 1933 bei einem Flug sichtete, nach ihm ist er benannt. Als erster Nicht-Indigener soll ihn schon 1910 Ernesto Sánchez la Cruz gesehen haben. In der Sprache der Pemón heißt er Kerepakupai Vena. Die Tafelberge dieser Region heißen Tepuis, rund 115 davon gibt es im Bergland von Guayana. Weil ihre Hochflächen seit Jahrmillionen voneinander isoliert sind, leben dort viele Pflanzen und Tiere, die es sonst nirgends gibt.

23 Bundesstaaten, ein Hauptstadtdistrikt und die Bundesdependenzen

Venezuela ist ein Bundesstaat und in 23 Bundesstaaten gegliedert, die Estados. Dazu kommen der Hauptstadtdistrikt Distrito Capital, der dem Municipio Libertador von Caracas entspricht, und die Dependencias Federales, die Bundesdependenzen. Sie umfassen etwa 600 Inseln und Eilande in der Karibik mit zusammen 342 Quadratkilometern, darunter Los Roques und La Tortuga. Dort leben nur rund 3.000 Menschen. Die Isla Margarita gehört nicht dazu, sie bildet zusammen mit den kleinen Inseln Coche und Cubagua den Bundesstaat Nueva Esparta. Unterhalb der Bundesstaaten gibt es Municipios.

BundesstaatHauptstadt
AmazonasPuerto Ayacucho
AnzoáteguiBarcelona
ApureSan Fernando de Apure
AraguaMaracay
BarinasBarinas
BolívarCiudad Bolívar
CaraboboValencia
CojedesSan Carlos
Delta AmacuroTucupita
FalcónCoro
GuáricoSan Juan de los Morros
La GuairaLa Guaira
LaraBarquisimeto
MéridaMérida
MirandaLos Teques
MonagasMaturín
Nueva EspartaLa Asunción
PortuguesaGuanare
SucreCumaná
TáchiraSan Cristóbal
TrujilloTrujillo
YaracuySan Felipe
ZuliaMaracaibo
HauptstadtdistriktCaracas
BundesdependenzenLos Roques

Die Hauptstadt ist nicht immer die größte Stadt des Bundesstaats. In Bolívar ist Ciudad Guayana an der Mündung des Caroní größer als Ciudad Bolívar, in Táchira liegt neben San Cristóbal die Grenzstadt San Antonio del Táchira, in Nueva Esparta ist Porlamar größer als La Asunción. In Zulia liegen neben Maracaibo auch Cabimas und Ciudad Ojeda am Ostufer des Sees. Caracas selbst reicht über den Hauptstadtdistrikt hinaus in den Bundesstaat Miranda, zu dem auch Guarenas, Guatire und Charallave gehören. Am Meer unterhalb der Hauptstadt liegen Catia La Mar und Maiquetía mit dem internationalen Flughafen.

Anden, Llanos, Orinoco und Guayana

Das Land lässt sich in vier große Naturräume teilen. Im Nordwesten und entlang der Küste ziehen die Ausläufer der Anden, in deren Tälern ein großer Teil der Bevölkerung lebt, dort liegen Caracas, Valencia, Maracay und Barquisimeto. Um den Maracaibo-See erstreckt sich ein Tiefland, das nach Norden zum Golf von Venezuela offen ist. Der See ist gut 13.000 Quadratkilometer groß und über eine rund 75 Kilometer lange Meerenge mit dem Meer verbunden. Unter seinem Ostufer liegen die reichsten Erdöllager des Landes, an seinem Westufer liegt Maracaibo. In der Mitte des Landes breiten sich die Llanos aus, weite Grasebenen, die selten über 200 Meter ansteigen. Südöstlich des Orinoco folgt das Bergland von Guayana, das mehr als die Hälfte der Landesfläche einnimmt.

Der Orinoco ist der wichtigste Fluss. Er ist 2.010 Kilometer lang, zusammen mit seinem Quellfluss Río Guaviare in Kolumbien rund 3.010. Eine Besonderheit ist der Brazo Casiquiare: Im Oberlauf spaltet sich ein Teil des Orinoco ab und fließt über den Rio Negro in den Amazonas, eine natürliche Verbindung zweier großer Flusssysteme. Wichtige Nebenflüsse sind der Apure, der die Llanos durchquert, und der Caroní, an dem große Wasserkraftwerke stehen. Vor der Mündung in den Atlantik fächert sich der Orinoco zu einem breiten Delta auf, Hauptort ist Tucupita. Das Klima ist tropisch, je nach Höhe aber sehr verschieden. Die meisten Städte liegen zwischen 800 und 2.000 Metern, wo es gemäßigt ist. Regenzeit ist in den meisten Landesteilen von Mai bis Oktober.

Venezuela liegt an der Grenze zwischen der Karibischen und der Südamerikanischen Platte und wird immer wieder von Erdbeben getroffen. Am 24. Juni 2026 erschütterten zwei schwere Beben mit Magnituden über 7 kurz nacheinander den Norden des Landes, besonders betroffen waren der Bundesstaat La Guaira und Caracas. Mehrere Tausend Menschen kamen ums Leben, die genaue Zahl der Opfer ist noch nicht abschließend geklärt.

Von Klein-Venedig zum Ölstaat

Christoph Kolumbus erreichte 1498 auf seiner dritten Reise die Ostküste und die Orinocomündung. Die erste feste Siedlung der Spanier war 1522 Nueva Cádiz. Von 1528 bis 1545 hatte Kaiser Karl V. die Provinz an die Augsburger Kaufmannsfamilie der Welser verpfändet, die hier die Kolonie Klein-Venedig betrieb. Caracas wurde 1567 gegründet. Am 5. Juli 1811 erklärte Venezuela seine Unabhängigkeit von Spanien, der Krieg dauerte aber noch ein Jahrzehnt. 1821 führte Simón Bolívar die Unabhängigkeitskriege zum Sieg, Venezuela wurde Teil der Republik Großkolumbien. 1830 löste es sich daraus und wurde ein eigener Staat. Der 5. Juli ist bis heute Nationalfeiertag.

Im 20. Jahrhundert prägten zunächst Diktaturen das Land, darunter die von Juan Vicente Gómez und von 1952 bis 1958 die von Marcos Pérez Jiménez. Ab 1958 war Venezuela eine Demokratie, in der sich zwei Parteien abwechselten. Das Erdöl machte das Land in den 1970er Jahren zu einem der wohlhabendsten Südamerikas. Als der Ölpreis ab 1983 fiel, geriet es in eine lange Wirtschaftskrise. 1998 wurde Hugo Chávez zum Präsidenten gewählt, 1999 trat per Referendum eine neue Verfassung in Kraft. Nach seinem Tod 2013 gewann Nicolás Maduro die Präsidentschaftswahl knapp.

Venezuela hat nach Schätzung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe die größten Erdölressourcen der Welt, ein großer Teil davon ist allerdings schweres, zähflüssiges Öl, das aufwendig verarbeitet werden muss. 1997 förderte das Land 3,3 Millionen Barrel am Tag, im Mai 2020 nach Angaben der OPEC nur noch 570.000, so wenig wie seit 1943 nicht mehr. Mit dem Einbruch der Öleinnahmen kamen ab 2016 eine schwere Versorgungskrise und hohe Inflation, beides trug zur Abwanderung von Millionen Menschen bei. Die Währung ist seit 2021 der Bolívar digital. Amtssprache ist Spanisch, die Verfassung von 1999 erkennt für die indigenen Völker zusätzlich deren Sprachen an. Die meistgesprochene davon ist Wayuunaiki, die Sprache der Wayuu auf der Guajira-Halbinsel.

Venezuela im Kreuzworträtsel

Im Gitter fallen Leerzeichen und Akzente weg. Aus Pico Bolívar wird PICOBOLIVAR mit elf Feldern, aus Salto Ángel SALTOANGEL mit zehn.

Frage im RätselLösungBuchstaben
Kfz-Kennzeichen VenezuelasYV2
Staat in SüdamerikaVENEZUELA9
Hauptstadt VenezuelasCARACAS7
Strom in VenezuelaORINOCO7
Nebenfluss des OrinocoAPURE5
Nebenfluss des Orinoco mit WasserkraftwerkenCARONI6
See im Nordwesten VenezuelasMARACAIBO9
Höchster Berg VenezuelasPICOBOLIVAR11
Wasserfall in VenezuelaSALTOANGEL10
Tafelberg in VenezuelaTEPUI5
Grasebenen in VenezuelaLLANOS6
Venezolanische KaribikinselMARGARITA9
Währung VenezuelasBOLIVAR7
Strittiges Gebiet an der Grenze zu GuyanaESSEQUIBO9
Deutsche Kolonie im heutigen VenezuelaKLEINVENEDIG12
Westlicher Nachbar VenezuelasKOLUMBIEN9
Östlicher Nachbar VenezuelasGUYANA6
Stadt in den Anden VenezuelasMERIDA6
Großstadt westlich von CaracasMARACAY7

Bei neun Kästchen ist Venezuela ein schwieriges Land: VENEZUELA selbst, MARACAIBO, MARGARITA, ESSEQUIBO und KOLUMBIEN sind gleich lang. Bei sieben Feldern konkurrieren CARACAS, ORINOCO, BOLIVAR und MARACAY. Fragt das Rätsel nach dem Befreier Südamerikas, ist ebenfalls BOLIVAR gemeint, nach ihm sind Währung, Berg und Staat benannt.

Die größten Orte in Venezuela

Die 40 größten von 79 Orten
OrtBundesstaatBreiteLängeHöheEinwohner
Caracas Distrito Capital 10° 30′ 00″ N 66° 56′ 00″ W 942 m 1.943.900
Valencia Carabobo 10° 10′ 00″ N 68° 00′ 00″ W 460 m 1.484.400
Maracaibo Zulia 10° 38′ 00″ N 71° 38′ 00″ W 19 m 1.459.400
Barquisimeto Lara 10° 04′ 04″ N 69° 20′ 48″ W 602 m 1.059.100
Barinas Barinas 8° 38′ 00″ N 70° 13′ 00″ W 193 m 874.000
Ciudad Guayana Bolívar 8° 21′ 35″ N 62° 39′ 06″ W 61 m 751.300
San Cristóbal Táchira 7° 46′ 06″ N 72° 13′ 56″ W 821 m 743.900
Catia La Mar La Guaira 10° 36′ 00″ N 67° 02′ 00″ W 14 m 661.900
Ciudad Bolívar Bolívar 8° 07′ 00″ N 63° 33′ 00″ W 31 m 568.000
Maturín Monagas 9° 44′ 45″ N 63° 11′ 00″ W 71 m 542.300
Santa Teresa del Tuy Miranda 10° 14′ 00″ N 66° 39′ 00″ W 125 m 525.300
Barcelona Anzoátegui 10° 08′ 00″ N 64° 41′ 00″ W 8 m 421.400
Maracay Aragua 10° 14′ 49″ N 67° 35′ 45″ W 448 m 407.100
Cumaná Sucre 10° 27′ 00″ N 64° 10′ 00″ W 5 m 374.700
Cabimas Zulia 10° 24′ 00″ N 71° 26′ 00″ W 12 m 351.700
Puerto La Cruz Anzoátegui 10° 13′ 00″ N 64° 37′ 00″ W 29 m 306.300
Mérida Mérida 8° 35′ 00″ N 71° 08′ 00″ W 1.701 m 300.000
Punto Fijo Falcón 11° 43′ 00″ N 70° 11′ 00″ W 25 m 287.600
Coro Falcón 11° 23′ 42″ N 69° 40′ 54″ W 20 m 284.300
La Guaira La Guaira 10° 36′ 00″ N 66° 55′ 59″ W 49 m 275.000
Turmero Aragua 10° 13′ 42″ N 67° 28′ 31″ W 473 m 254.900
Los Teques Miranda 10° 20′ 28″ N 67° 02′ 26″ W 1.184 m 251.200
El Tigre Anzoátegui 8° 53′ 09″ N 64° 15′ 40″ W 293 m 236.600
San Felipe Yaracuy 10° 20′ 07″ N 68° 44′ 45″ W 286 m 220.800
Cúa Miranda 10° 10′ 00″ N 66° 53′ 00″ W 250 m 214.800
La Victoria Aragua 10° 13′ 40″ N 67° 20′ 01″ W 562 m 214.500
Puerto Cabello Carabobo 10° 28′ 00″ N 68° 01′ 00″ W 6 m 209.100
Guarenas Miranda 10° 28′ 26″ N 66° 32′ 18″ W 306 m 208.700
Tocuyito Carabobo 10° 05′ 20″ N 68° 05′ 32″ W 446 m 197.400
Acarigua Portuguesa 9° 33′ 35″ N 69° 12′ 07″ W 190 m 195.600
San Fernando Apure 7° 53′ 38″ N 67° 28′ 23″ W 54 m 194.300
Guacara Carabobo 10° 13′ 34″ N 67° 52′ 37″ W 443 m 194.000
Guanare Portuguesa 9° 02′ 37″ N 69° 44′ 56″ W 174 m 192.600
Valera Trujillo 9° 19′ 12″ N 70° 37′ 12″ W 587 m 191.200
Araure Portuguesa 9° 34′ 00″ N 69° 13′ 00″ W 200 m 188.800
Guatire Miranda 10° 28′ 18″ N 66° 32′ 26″ W 327 m 187.300
San Diego Carabobo 10° 15′ 21″ N 67° 57′ 14″ W 471 m 187.200
Carúpano Sucre 10° 40′ 20″ N 63° 14′ 25″ W 14 m 173.900
Anaco Anzoátegui 9° 26′ 00″ N 64° 28′ 00″ W 228 m 162.700
Palo Negro Aragua 10° 09′ 36″ N 67° 33′ 30″ W 433 m 153.700

Rekorde im Bestand

Bezogen auf die 79 hier erfassten Orte, nicht auf das gesamte Staatsgebiet.