Afrika
Kamerun
Kamerun hat rund 29,9 Millionen Einwohner auf 475.442 Quadratkilometern.
Hauptstadt ist
Jaunde.
Erfasst sind 30 Orte mit Koordinaten, verteilt auf 10 Regionen.
Der geografische Mittelpunkt von Kamerun liegt bei 5° 40′ 24″ N und 12° 44′ 12″ E, in Dezimalgrad 5,6733 und 12,7367. Der nächstgelegene erfasste Ort ist Tibati, 89,2 Kilometer entfernt. Berechnet als Flächenschwerpunkt des Staatsgebiets. Amtlich benannte Mittelpunkte weichen je nach Rechenweise ab, bei kompakten Ländern um wenige Kilometer, bei sehr großen und zerklüfteten um mehr.
Selbst berechnet als Flächenschwerpunkt aus den Landesgrenzen. Amtliche Punkte weichen je nach Rechenweise ab.
Ein vielseitiges Land in Zentralafrika voller Begriffe für Rätsel und Spiele
Kamerun ist ein faszinierendes Land in Zentralafrika, das sich durch eine enorme landschaftliche, sprachliche und kulturelle Vielfalt auszeichnet. Gerade in Spielen wie Stadt, Land, Fluss oder bei Kreuzworträtseln tauchen immer wieder Begriffe auf, die mit Kamerun in Verbindung stehen. Ob nach einer Stadt mit sechs Buchstaben, einem Fluss in Afrika oder einer typischen Sprache gefragt wird: Kamerun liefert zahlreiche passende Antworten. In der Runde mit K steht es auf der Liste der Länder mit K.
Kamerun in Zahlen
Gezählt wurde in Kamerun zuletzt im November 2005. Die dritte Volkszählung des Zensusbüros BUCREP ergab 17.463.836 Einwohner, die Ergebnisse wurden erst 2010 veröffentlicht. Alle neueren Zahlen sind Schätzungen: Die Weltbank, auf die sich die deutsche Wikipedia stützt, kommt für 2025 auf 29.879.337 Einwohner. Eine vierte Volkszählung ist für 2026 angesetzt. Die Fläche beträgt 475.442 Quadratkilometer, damit ist Kamerun gut ein Drittel größer als Deutschland. Gegliedert ist das Land in zehn Regionen, 58 Départements und 360 Gemeinden.
Nach dem Umriss von Natural Earth reicht Kamerun von rund 1,7 bis 13,1 Grad Nord und von 8,5 bis 16,2 Grad Ost. Damit laufen zwölf Breitengrade durch das Land, vom 2. bis zum 13. Breitengrad Nord, dazu die Längengrade von 9 bis 16 Grad Ost. Die beiden größten Städte liegen fast auf derselben Breite: Douala und Jaunde stehen beide im Archiv des 4. Breitengrads.
Der höchste Punkt ist der Kamerunberg, ein aktiver Vulkan nahe der Küste im Südwesten. Die deutsche Wikipedia nennt für ihn 4.095 Meter. Auswertungen von Satellitendaten kommen allerdings nur auf gut 4.000 Meter, die englische Wikipedia nennt deshalb 4.040 Meter. Der tiefste Punkt ist die Küste am Golf von Guinea.
Douala oder Jaunde?
Kurzantwort. Hauptstadt ist Jaunde, französisch Yaoundé. Dort sitzen Präsident, Regierung und Parlament. Douala ist die Hafenstadt und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Beim Zensus 2005 lag Douala mit 1.906.962 Einwohnern knapp vor Jaunde mit 1.817.524. Neuere Hochrechnungen sehen beide Städte ungefähr gleichauf, welche heute größer ist, lässt sich ohne neue Zählung nicht sicher sagen. In der deutschen Kolonialzeit saß die Verwaltung zuerst in Duala, wie Douala damals geschrieben wurde, ab 1901 in Buea. Jaunde wurde erst unter französischer Verwaltung 1922 Hauptstadt und blieb es nach der Unabhängigkeit. Im Rätsel haben beide Namen sechs Buchstaben, JAUNDE und DOUALA.
Ist Kamerun „Afrika im Kleinen“?
Kurzantwort. So wird das Land oft genannt, französisch „l’Afrique en miniature“. Der Beiname stammt aus der Reiseliteratur und meint, dass sich in Kamerun fast alle Landschaften und Klimazonen des Kontinents finden: Meeresküste am Golf von Guinea, tropischer Regenwald im Süden, Gebirge und Vulkane im Westen, weite Savannen und im äußersten Norden am Tschadsee trockenes Land. Dazu kommt die Vielfalt der Sprachen und Völker. Ein amtlicher Titel ist das nicht, sondern eine gängige Beschreibung.
Wird in Kamerun Französisch oder Englisch gesprochen?
Kurzantwort. Beides, Französisch und Englisch sind gleichberechtigte Amtssprachen. Nach der deutschen Wikipedia leben etwa 80 Prozent der Bevölkerung im französischsprachigen und etwa 20 Prozent im englischsprachigen Teil. Englischsprachig sind die beiden Regionen Nordwest und Südwest mit Bamenda, Buea, Kumba und Limbe. Sie gehen auf den südlichen Teil des britischen Mandatsgebiets zurück, der sich 1961 in einer Volksabstimmung Kamerun anschloss. Im Alltag dient dort Kameruner Pidgin-Englisch als Verkehrssprache, in den französischsprachigen Städten mischen vor allem junge Leute Französisch, Englisch und einheimische Sprachen zum Camfranglais. Seit Protesten im Jahr 2016 sind die beiden englischsprachigen Regionen von einem Konflikt zwischen Separatisten und Regierungstruppen betroffen, der als anglophone Krise bekannt ist.
Wo liegt Kamerun?
Kamerun liegt in Zentralafrika, direkt am Atlantischen Ozean (Golf von Guinea). Es grenzt im Westen an Nigeria, im Norden an den Tschad, im Osten an die Zentralafrikanische Republik sowie im Süden an die Republik Kongo, Gabun und Äquatorialguinea. Geografisch befindet sich das Land etwa zwischen Breitengrad 2° und 13° nördlicher Breite und Längengrad 8° bis 16° östlicher Länge. Diese Lage verleiht Kamerun ein tropisches Klima, das sich je nach Höhenlage und Entfernung zum Äquator stark unterscheidet: feucht im Süden, trocken im Norden. In Kreuzworträtseln mit der Frage nach einem Staat in Westafrika zählt Kamerun meist nicht mit, weil es zu Zentralafrika gerechnet wird.
Welche Länder liegen auf demselben Breitengrad wie Kamerun?
Da Kamerun etwa zwischen dem 2. und 13. Breitengrad nördlicher Breite liegt, teilt es sich diese Zone mit mehreren Ländern nördlich des Äquators. Dazu gehören unter anderem Nigeria, Ghana, Elfenbeinküste, Sierra Leone und Liberia in Westafrika. Weiter östlich liegen auch Südsudan, Äthiopien und Teile von Indien, Thailand und Vietnam auf ähnlichen Breitengraden. Diese Lage bringt eine vergleichbare Tageslänge und ähnliche Klimaverhältnisse mit sich, besonders feucht und warm in Äquatornähe.
Welche Länder liegen auf demselben Längengrad wie Kamerun?
Die Längengrade Kameruns reichen von etwa 8° bis 16° östlicher Länge. Diese Längenzone zieht sich durch mehrere Länder in Afrika, darunter Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Niger, Libyen und Tunesien im Norden, im Süden Gabun, Angola und Namibia. Außerhalb Afrikas liegen beispielsweise Italien, Österreich, Tschechien, der Osten Deutschlands und der Westen Polens auf einem ähnlichen Längengrad, wenngleich mit ganz anderem Klima. Die Lage sagt also mehr über die Ost-West-Position eines Landes aus als über seine klimatischen Bedingungen.
Die zehn Regionen Kameruns
Kamerun ist in zehn Regionen gegliedert, die bis 2008 Provinzen hießen. Acht davon sind französischsprachig, Nordwest und Südwest englischsprachig. Mit 109.002 Quadratkilometern ist die Region Ost die größte, sie ist zugleich eine der am dünnsten besiedelten. Die kleinste ist die Region West mit 13.892 Quadratkilometern um Bafoussam, eine der am dichtesten besiedelten Gegenden des Landes.
| Region | Hauptstadt | Fläche in km² |
|---|---|---|
| Adamaua (Adamaoua) | Ngaoundéré | 63.701 |
| Äußerster Norden (Extrême-Nord) | Maroua | 34.263 |
| Littoral | Douala | 20.248 |
| Nord | Garoua | 66.090 |
| Nordwest (Northwest) | Bamenda | 17.300 |
| Ost (Est) | Bertoua | 109.002 |
| Süd (Sud) | Ebolowa | 47.191 |
| Südwest (Southwest) | Buea | 25.410 |
| West (Ouest) | Bafoussam | 13.892 |
| Zentrum (Centre) | Jaunde | 68.953 |
Die Flächen folgen der deutschen Wikipedia. Einwohnerzahlen je Region gibt es amtlich nur aus dem Zensus 2005, neuere Angaben sind Projektionen und weichen je nach Quelle stark voneinander ab.
Städte in Kamerun: mehr als nur Hauptstadtwissen
Zwei Städte stehen bei der Suche nach Begriffen aus Kamerun besonders im Fokus: Jaunde (Yaoundé), die Hauptstadt, und Douala, die wirtschaftliche Metropole des Landes. Jaunde liegt auf einem Hochplateau im Süden des Landes und ist politisches Zentrum, während Douala als Hafenstadt am Mündungstrichter des Wouri, nahe der Atlantikküste, ein wirtschaftliches Schwergewicht ist. Beide Städte sind regelmäßig gesuchte Begriffe in geografischen Spielen, Yaoundé gehört zu den wenigen Antworten bei den Städten mit Y.
Doch Kamerun hat weit mehr zu bieten: Bafoussam im westlichen Hochland, Maroua im trockenen Norden oder Kribi an der Küste sind ebenfalls bekannte Städte. Auch Bamenda, das kulturelle Zentrum der englischsprachigen Bevölkerung, sowie Ngaoundéré, ein Verkehrsknotenpunkt im Hochland von Adamaua und Endpunkt der Eisenbahn von Douala, spielen eine wichtige Rolle.
Im englischsprachigen Südwesten liegen Buea am Hang des Kamerunbergs, die Küstenstadt Limbe, die bis 1982 Victoria hieß, und die Handelsstadt Kumba am Kratersee Barombi Mbo. Im Norden liegt Garoua am Benue, Hauptstadt der Region Nord. Rund 60 Kilometer nördlich von Ngaoundéré liegt an der Straße nach Garoua die Kleinstadt Mbé. Den Osten vertritt Bertoua, den Süden Ebolowa.
Wer etwa bei Stadt mit sechs Buchstaben in Kamerun sucht, trifft schnell auf Douala, eine Stadt, die in Kreuzworträtseln regelmäßig abgefragt wird. Gleich lang sind Jaunde, Garoua und Maroua.
Flüsse, Berge und Seen: Geografie für Spielfreunde
Neben Städten sind auch natürliche Elemente häufige Spiel- und Rätselinhalte. Kamerun verfügt über ein abwechslungsreiches Landschaftsbild mit Flüssen, Seen und Bergen.
Der längste Fluss des Landes, der Sanaga, ist nicht nur geografisch bedeutend, sondern auch in Quizfragen eine gern genannte Antwort. Die Längenangaben schwanken, die deutsche Wikipedia nennt 582 Kilometer, mit dem Quellfluss Djérem 976 Kilometer. Sein Einzugsgebiet umfasst über ein Viertel der Landesfläche. Weitere wichtige Flüsse sind der Benue, der im Hochland von Adamaua entspringt, durch Garoua fließt und nach rund 1.400 Kilometern in Nigeria in den Niger mündet (siehe Flüsse mit B), sowie der Wouri, der bei Douala in den Atlantik mündet. Nach seinem Mündungstrichter ist das ganze Land benannt: Portugiesische Seefahrer nannten ihn im 15. Jahrhundert Rio dos Camarões, Fluss der Krabben. Der Nyong fließt durch Mbalmayo südlich von Jaunde.
Besonders markant ist der Mount Cameroon, auch als Kamerunberg oder nach seinem Hauptgipfel Fako bekannt. Mit 4.095 Metern, nach anderen Messungen 4.040 Metern, gilt er als höchster Berg Westafrikas, er liegt am Übergang zwischen West- und Zentralafrika. Er gehört zu den aktivsten Vulkanen Afrikas, Ausbrüche sind unter anderem aus den Jahren 1922, 1959, 1982, 1999 und 2000 belegt.
Weitere geologisch interessante Regionen sind das Mandara-Gebirge an der Grenze zu Nigeria, dessen höchster Gipfel Oupay 1.494 Meter erreicht, sowie das Manengouba-Massiv, ein erloschener Vulkan mit 2.411 Metern und zwei Kraterseen im Gipfelbereich.
Seen wie der Tschadsee ganz im Norden, an dem Kamerun einen kleinen Anteil hat, oder der Nyos-See ergänzen die landschaftliche Vielfalt und liefern Begriffe mit Wiedererkennungswert. Aus dem Nyos-See traten am 21. August 1986 plötzlich große Mengen Kohlenstoffdioxid aus, etwa 1.700 Menschen in den umliegenden Dörfern starben.
Sprachen und Völker: ein Land voller Vielfalt
Kamerun zählt zu den sprachlich vielfältigsten Ländern der Welt. Über 250 Sprachen werden hier gesprochen, die Datenbank Ethnologue zählte 285. Das spiegelt sich in vielen Kreuzworträtseln und Sprachfragen wider.
Französisch und Englisch sind die beiden Amtssprachen, ein Erbe aus der Kolonialzeit. Während Französisch den Großteil des Landes dominiert, ist Englisch vor allem in den Regionen Nordwest und Südwest verbreitet.
Doch darüber hinaus gibt es zahlreiche lokale Sprachen, die oft auch direkt mit bestimmten ethnischen Gruppen verknüpft sind. Ewondo, gesprochen in der Region um Jaunde, ist eine dieser Sprachen, ebenso wie Duala an der Küste oder Fulfulde, das im Norden unter den Fulbe verbreitet ist.
Die Bamiléké im Westen des Landes stellen eine der größten ethnischen Gruppen Kameruns dar, im Kameruner Grasland sind sie die größte. Begriffe wie Ewondo oder Bamiléké tauchen daher häufig auf, wenn nach einem Volk oder einer Sprache aus Kamerun gefragt wird.
Wie hieß Kamerun früher und welche Kolonialmacht herrschte dort?
Das heutige Kamerun war zur Zeit des deutschen Kolonialismus ebenfalls als Kamerun bekannt, jedoch mit anderer politischer Bedeutung. Ab 1884 war das Gebiet unter dem Namen Schutzgebiet Kamerun eine deutsche Kolonie. Verwaltet wurde sie zuerst von Duala aus, ab 1901 von Buea am Kamerunberg. Im Ersten Weltkrieg ergab sich 1916 die letzte deutsche Garnison in Mora im Norden, mit dem Versailler Vertrag von 1919 endete die deutsche Herrschaft auch formal. Wie die übrigen deutschen Kolonien kam Kamerun danach unter die Verwaltung der Siegermächte: Der Völkerbund übertrug das Gebiet als Mandat an Frankreich und Großbritannien und teilte es damit auf.
Frankreich übernahm den Großteil, während Großbritannien zwei schmale Gebiete im Westen an der Grenze zu Nigeria verwaltete. Das französische Kamerun wurde am 1. Januar 1960 unabhängig. 1961 stimmte der Süden des britischen Teils für den Anschluss an Kamerun, aus ihm ist das heutige englischsprachige Kamerun hervorgegangen, der Norden kam zu Nigeria. Diese koloniale Vergangenheit erklärt auch, warum Kamerun bis heute zwei Amtssprachen, nämlich Französisch und Englisch, hat. Deutsch spielt hingegen offiziell keine Rolle mehr.
Wie hießen die deutschen Kolonien in Afrika?
Zur Zeit des Kaiserreichs hatte Deutschland vier Kolonien auf dem afrikanischen Kontinent. Neben Kamerun gehörten dazu Deutsch-Ostafrika (heute Tansania, Ruanda und Burundi), Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia) und Togo. Wer von fünf Kolonien spricht, zählt meist Deutsch-Witu mit, ein kleines Schutzgebiet an der Küste des heutigen Kenia. Es bestand nur von 1885 bis 1890 und ging dann mit dem Helgoland-Sansibar-Vertrag an Großbritannien, zu Deutsch-Ostafrika kam es nie. Die vier großen Kolonien bestanden von 1884 und 1885 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs und wurden amtlich als „Schutzgebiete“ bezeichnet.
Kameruns Küche und Kultur im Spielkontext
Auch kulturell liefert Kamerun viele interessante Begriffe für Spiele. Die Küche des Landes ist reich an traditionellen Gerichten, die aus regionalen Zutaten und nach überlieferten Rezepten zubereitet werden.
Besonders bekannt ist das Nationalgericht Ndolé, ein herzhafter Eintopf aus bitterem Blattgemüse, oft mit Fleisch oder Fisch und gemahlenen Erdnüssen zubereitet. Ursprünglich stammt es von den Duala an der Küste. Auch Fufu, ein stärkehaltiger Brei aus Maniok oder Yams, ist weit verbreitet. Koki, ein gegarter Kuchen aus Augenbohnen, zählt ebenfalls zu den typischen Speisen.
Neben der Kulinarik sind es auch musikalische Stile wie Makossa, eine Tanzmusik aus den Städten, oder Bikutsi aus dem Süden, die das kulturelle Leben prägen. Wer sich mit Kamerun beschäftigt, begegnet auch dem Nationalfeiertag am 20. Mai. Er erinnert an das Referendum vom Mai 1972, mit dem aus der Bundesrepublik ein Einheitsstaat wurde, und wird im ganzen Land mit Paraden begangen.
Kamerun im Kreuzworträtsel: typische Rätselfragen
Wer regelmäßig Kreuzworträtsel löst, kennt Fragen wie Stadt in Kamerun mit fünf Buchstaben oder Berg in Kamerun mit zehn Buchstaben. In diesen Fällen kommen etwa Kribi oder Manengouba in Frage.
Wird nach einem Fluss mit sechs Buchstaben gesucht, bietet sich Sanaga an.
Sprachfragen wie Sprache mit E in Kamerun (oder auch in Zentral- bzw. Westafrika) lassen sich gut mit Ewondo beantworten, während bei der Währung des Landes der CFA-Franc als Standardantwort gilt, genauer der CFA-Franc BEAC der zentralafrikanischen Staaten. Im Gitter fallen Bindestriche, Leerzeichen und Akzente weg, aus Yaoundé wird YAOUNDE, aus Eto’o ETOO, das Ö in Löwen wird zu OE.
| Frage im Rätsel | Lösung | Buchstaben |
|---|---|---|
| Kfz-Kennzeichen Kameruns | CAM | 3 |
| Ehemalige deutsche Kolonie in Zentralafrika | KAMERUN | 7 |
| Kamerun auf Französisch | CAMEROUN | 8 |
| Kamerun auf Englisch | CAMEROON | 8 |
| Hauptstadt Kameruns | JAUNDE | 6 |
| Hauptstadt Kameruns (französisch) | YAOUNDE | 7 |
| Größte Hafenstadt Kameruns | DOUALA | 6 |
| Hauptstadt des Kameruner Nordens | GAROUA | 6 |
| Kameruner Hafenstadt am Atlantik | LIMBE, KRIBI | 5 |
| Stadt am Nyong | MBALMAYO | 8 |
| Höchster Berg Kameruns | KAMERUNBERG | 11 |
| Hauptgipfel des Kamerunbergs | FAKO | 4 |
| Vulkan mit zwei Kraterseen | MANENGOUBA | 10 |
| Gebirge an der Grenze zu Nigeria | MANDARA | 7 |
| Bezeichnung für das zentrale Hochland Kameruns | ADAMAUA | 7 |
| Hochland im Nordwesten Kameruns | BAMENDA | 7 |
| Längster Fluss Kameruns | SANAGA | 6 |
| Fluss bei Douala | WOURI | 5 |
| Nebenfluss des Niger aus Kamerun | BENUE | 5 |
| See an der Grenze zu Tschad, Niger und Nigeria | TSCHADSEE | 9 |
| Kratersee, Gasunglück 1986 | NYOS | 4 |
| Kameruner Nationalpark mit Elefanten | WAZA | 4 |
| Währung Kameruns | CFAFRANC | 8 |
| Amtssprache in Westkamerun | ENGLISCH | 8 |
| Französischsprachig (Fremdwort) | FRANKOPHON | 10 |
| Englischsprachig (Fremdwort) | ANGLOPHON | 9 |
| Sprache um Jaunde | EWONDO | 6 |
| Volk und Sprache an der Küste Kameruns | DUALA | 5 |
| Volksgruppe im Norden Kameruns | FULBE | 5 |
| Volk im Westen Kameruns | BAMILEKE | 8 |
| Musikstil aus Kamerun, beginnt mit M | MAKOSSA | 7 |
| Musikstil aus dem Süden Kameruns | BIKUTSI | 7 |
| Nationalgericht Kameruns | NDOLE | 5 |
| Kameruner Bohnenkuchen | KOKI | 4 |
| Kameruner Fußballlegende, Ex-Stürmer des FC Barcelona | ETOO | 4 |
| Kameruns Fußballer: die Unbezähmbaren … | LOEWEN | 6 |
| Tropisches Nutzholz aus Kamerun | IROKO | 5 |
| Internationaler Flughafen bei Douala (Abkürzung) | DLA | 3 |
| Flughafenkürzel der Hauptstadt (Nsimalen) | NSI | 3 |
| Stadt in Kamerun | MBE, WUM | 3 |
| Stadt in Kamerun | BOGO, BUEA, EDEA | 4 |
| Stadt in Kamerun | BAFIA, KRIBI, KUMBA, KUMBO, LIMBE | 5 |
| Stadt in Kamerun | BAFANG, BELABO, DOUALA, GAROUA, GUIDER, JAUNDE, MAROUA, TIBATI | 6 |
| Stadt in Kamerun | BAMENDA, BATOURI, BERTOUA, DSCHANG, EBOLOWA, FOUMBAN | 7 |
| Stadt in Kamerun | MBALMAYO, MEIGANGA | 8 |
| Stadt in Kamerun | BAFOUSSAM | 9 |
| Stadt in Kamerun | ABONGMBANG, NGAOUNDERE, NKONGSAMBA | 10 |
Bei sechs Kästchen ist Vorsicht geboten: JAUNDE, DOUALA, GAROUA und MAROUA haben dieselbe Länge wie der Fluss SANAGA, die Sprache EWONDO und die LOEWEN, hier hilft nur ein Buchstabe aus der Kreuzung. Fragt das Rätsel nach der Hauptstadt, passt die deutsche Form JAUNDE in sechs Felder, die französische YAOUNDE in sieben. Beim Kamerunberg entscheidet die Länge zwischen KAMERUNBERG mit elf und dem Gipfelnamen FAKO mit vier Feldern. Und bei der Währung genügt meist CFAFRANC, die Zusätze BEAC für Zentralafrika und BCEAO für Westafrika werden selten abgefragt.
Die größten Orte in Kamerun
| Ort | Region | Breite | Länge | Höhe | Einwohner |
|---|---|---|---|---|---|
| Douala | Littoral | 4° 03′ 00″ N | 9° 42′ 00″ E | 18 m | 1.907.000 |
| Jaunde | Zentrum | 3° 51′ 28″ N | 11° 31′ 05″ E | 720 m | 1.817.500 |
| Maroua | Äußerster Norden | 10° 34′ 56″ N | 14° 19′ 39″ E | 396 m | 319.900 |
| Bafoussam | West | 5° 28′ 00″ N | 10° 25′ 00″ E | 1.482 m | 290.800 |
| Bamenda | Nordwest | 5° 56′ 00″ N | 10° 10′ 00″ E | 1.549 m | 269.500 |
| Garoua | Nord | 9° 18′ 00″ N | 13° 24′ 00″ E | 195 m | 236.000 |
| Ngaoundere | Adamaua | 7° 19′ 17″ N | 13° 35′ 02″ E | 1.129 m | 189.800 |
| Bertoua | Ost | 4° 35′ 00″ N | 13° 41′ 00″ E | 666 m | 173.000 |
| Kumba | Südwest | 4° 38′ 00″ N | 9° 27′ 00″ E | 227 m | 144.300 |
| Buea | Südwest | 4° 10′ 00″ N | 9° 14′ 00″ E | 1.096 m | 131.300 |
| Kumbo | Nordwest | 6° 12′ 00″ N | 10° 39′ 36″ E | 1.721 m | 125.500 |
| Edea | Littoral | 3° 48′ 00″ N | 10° 08′ 00″ E | 27 m | 122.300 |
| Nkongsamba | Littoral | 4° 57′ 00″ N | 9° 55′ 00″ E | 899 m | 117.100 |
| Bogo | Äußerster Norden | 10° 44′ 10″ N | 14° 36′ 39″ E | 343 m | 95.200 |
| Bafang | West | 5° 10′ 13″ N | 10° 10′ 48″ E | 1.156 m | 93.100 |
| Foumban | West | 5° 43′ 00″ N | 10° 55′ 00″ E | 1.126 m | 92.700 |
| Ebolowa | Süd | 2° 54′ 00″ N | 11° 09′ 00″ E | 584 m | 87.900 |
| Guider | Nord | 9° 56′ 03″ N | 13° 56′ 55″ E | 348 m | 84.600 |
| Limbe | Südwest | 4° 01′ 00″ N | 9° 13′ 00″ E | 43 m | 84.200 |
| Mbalmayo | Zentrum | 3° 31′ 12″ N | 11° 30′ 44″ E | 662 m | 80.200 |
| Meiganga | Adamaua | 6° 31′ 02″ N | 14° 17′ 41″ E | 991 m | 80.100 |
| Dschang | West | 5° 27′ 00″ N | 10° 03′ 00″ E | 1.307 m | 76.500 |
| Tibati | Adamaua | 6° 28′ 01″ N | 12° 36′ 57″ E | 869 m | 72.100 |
| Bafia | Zentrum | 4° 44′ 33″ N | 11° 13′ 29″ E | 508 m | 69.300 |
| Wum | Nordwest | 6° 23′ 00″ N | 10° 04′ 00″ E | 1.054 m | 68.800 |
| Kribi | Süd | 2° 57′ 00″ N | 9° 55′ 00″ E | 24 m | 60.000 |
| Batouri | Ost | 4° 26′ 00″ N | 14° 22′ 00″ E | 631 m | 43.800 |
| Belabo | Ost | 4° 56′ 00″ N | 13° 18′ 00″ E | 615 m | 22.600 |
| Abong Mbang | Ost | 3° 59′ 00″ N | 13° 10′ 00″ E | 670 m | 14.700 |
| Mbé | Adamaua | 7° 51′ 01″ N | 13° 36′ 00″ E | 593 m | 3.600 |
Regionen mit den meisten Orten
Rekorde im Bestand
Bezogen auf die 30 hier erfassten Orte, nicht auf das gesamte Staatsgebiet.